Pröll: Assistenzeinsatz des Bundesheeres bis Ende 2002 durchgesetzt

Gewährleistung einer weiteren Professionalisierung des Grenzschutzes fixiert

St. Pölten (NÖI) - Im heutigen Ministerrat wurde auf Antrag von Innenminister Dr. Ernst Strasser die Verlängerung des Assistenzeinsatzes des Bundesheeres an den NÖ Außengrenzen bis Ende 2002 beschlossen. Es ist dies ein Sieg der Vernunft aller Beteiligten. Mit der Verlängerung des Assistenzeinsatzes ist eine professionelle Sicherung unserer Grenzen gewährleistet, erklärt LH Dr. Erwin Pröll. ****

Neben der Verlängerung des Grenzeinsatzes bis Ende 2002 wurde, und das ist von ganz zentraler Bedeutung, die Gewährleistung einer weiteren Professionalisierung des Grenzschutzes bis zum Schengen-Beitritt der östlichen Nachbarländer fixiert. "Wir haben uns im Interesse Niederösterreichs nach langem und zähen Ringen durchgesetzt", so Pröll.

Für Niederösterreich bedeutet das ein Ende der Verunsicherung und die Garantie für eine optimale Grenzsicherung. Der Assistenzeinsatzes des Bundesheeres ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit in unserem Land. Das Bundesheer ist ein wichtiger Partner zur Sicherung unserer Grenzen. Dass er sich bestens bewährt hat, beweisen die ständig steigenden Aufgriffe von Illegalen. Seit Jahresbeginn haben Assistenzsoldaten an der grünen Grenze zur Slowakei und Ungarn insgesamt 2009 Personen angehalten, das sind doppelt so viele wie im Vorjahr, betont Pröll.

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