AktionsGemeinschaft: Studiengebühren machen keinen Sinn

Wien (OTS) - "Studiengebühren lösen keine Probleme an den Unis", erklärt Uli Höller, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft. "Dafür sind Maßnahmen in ganz anderen Bereichen notwendig. Die AG spricht sich vehement gegen Studiengebühren aus."
Die AktionsGemeinschaft erwartet auch von den Rektoren, dass sie konkrete Vorschläge machen, wie die Probleme an ihren Universitäten zu beheben sind und nicht Kalkulationen darüber anstellen, mit wieviel Einnahmen sie eventuell über die Studiengebühren rechnen können.

Die Höhe der Studiengebühren bzw. die Bandbreite, in der sich die Höhe der Studiengebühren bewegt, werden auch in der Vollrechtsfähigkeit der Unis von der Politik vorgegeben. "Die politisch Verantwortlichen sind aufgefordert klar Stellung zu beziehen", so Höller. Die AktionsGemeinschaft fordert, unterstützt durch das Volksbegehren gegen Studiengebühren und für eine Bildungsoffensive, das auch vom Rektor der WU, Robert Hansen, unterstützt wird, mehr Engagement im Bildungsbereich für eine rasche Umsetzung der Reformen und die Rücknahme der Studiengebühren.

"Die Studiengebührenverordnung zurückzunehmen und Reformen im Bereich der Verwaltung und Organisation, sowie im Bereich der Lehre vorzunehmen sind der einzig richtige Weg, um eine rasche Modernisierung und Reformierung der Unis zu erreichen und die Chancengleichheit im Bildungsbereich zu wahren", so Höller abschließend.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Stephan Leisne
Tel.: 0699/143 160 11

AktionsGemeinschaft

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO/NHO