Leasing in Oberösterreich: IMMORENT neuer Marktführer

IMMORENT Oberösterreich: 48% Plus bei Neugeschäft - damit neuer Marktführer vor Raiffeisen Impuls Leasing und Bank Austria/CA Leasing - 91% Zuwachs bei Immobilien-Leasing - erstmals nach 10 Jahren wieder Auftrag von Stadt Linz an ein Leasing-Unternehmen - Vorzeigeprojekte kika Ansfelden und Fachmarktzentrum Perg - Führend im mittelbaren Vertrieb

Wien (OTS) - Die IMMORENT - das Leasing-Unternehmen der Erste Bank-Gruppe - erwies sich im Geschäftsjahr 2000 nicht nur im Gesamtmarkt Österreich als am stärksten wachsende Gesellschaft, sondern startete auch in Oberösterreich durch: Mit einem Zuwachs von 48% im Neugeschäft entwickelte sich die IMMORENT Oberösterreich deutlich stärker als der oberösterreichische Leasingmarkt, der ein Plus von 13% verzeichnete, und verdrängte damit die Raiffeisen Impuls Leasing von der Spitze. Mit einem Marktanteil von 13,9% ist die IMMORENT nunmehr klarer Marktführer in Oberösterreich vor der Raiffeisen Impuls Leasing (mit 12,8%) und der Bank Austria Creditanstalt Leasing (mit 10,3%). Das Neugeschäftsvolumen der IMMORENT OÖ betrug 1.249 Mio. ATS (90,77 Mio. EUR) nach 846 Mio. ATS (61,48 Mio. EUR).

IMMORENT in ganz Österreich: Verdoppelung des Neugeschäfts in letzten zwei Jahren

In ganz Österreich erzielte die IMMORENT beim Neugeschäft eine Steigerung um 40% auf 10.484 Mio. ATS (761,90 Mio. EUR), womit sich das Leasing-Neugeschäftsvolumen der IMMORENT in den letzten beiden Jahren mehr als verdoppelte. Der Jahresüberschuss vor Steuern belief sich nach IAS auf 571 Mio. ATS (41,50 Mio. EUR).

Immobilienleasing: 91% Zuwachs und klare Nummer 1 in Oberösterreich

Beim Immobilien-Leasing - einem der vier Geschäftsfelder der IMMORENT - ist die Spitzenposition des Leasing-Spezialisten der Sparkassen-Gruppe noch klarer: Mit einem Marktanteil von 36,1% verwies die IMMORENT OÖ die BA/CA Leasing (23,7%) und die Raiffeisen Impuls Leasing (21,8%) deutlich auf die Plätze. Das Neugeschäft wuchs in diesem Bereich sogar um 91% von 422 Mio. ATS (30,66 Mio. EUR) auf 804 Mio. ATS (58,43 Mio. EUR). 70% des Immobiliengeschäfts entfallen dabei auf gewerbliche Projekte, 30% auf kommunale.

Das größte Projekt im Jahr 2000 war die Finanzierung des neuen kika in Ansfelden - des größten Möbelhauses in Oberösterreich. Großunternehmen wie kika, Spar und Pfeiffer machen zwar nach wie vor den Großteil des gewerblichen Geschäfts aus. Durch intensive Aktivitäten schaffte es die IMMORENT im Jahr 2000 aber auch, bei Klein- und Mittelbetrieben auf breiter Basis erfolgreich zu sein. Diese Kunden werden von der IMMORENT vor allem im mittelbaren Vertrieb - also über die Geschäftsstellen der Sparkassen -angesprochen. Die Beratung erfolgt jedoch direkt durch die IMMORENT-Kundenbetreuer.

Ein Durchbruch gelang der IMMORENT auch im kommunalen Bereich:
Erstmals nach 10 Jahren vergab die Stadt Linz wieder ein Projekt an eine Leasing-Gesellschaft - die Finanzierung des Kindergarten in der Solarcity Pichling. Die IMMORENT realisiert dabei gemeinsam mit einem Partner sowohl Finanzierung als auch die gesamte Bauabwicklung.

Immobilien-Projekte: Entwicklung zukunftsweisender Projekte

Über die Finanzierungsdienstleistung hinaus reicht die Palette der IMMORENT-Dienstleistungen im Geschäftsfeld Projektentwicklung: Die IMMORENT konzipiert auf diesem Gebiet ohne unmittelbare Kundenanfrage zukunftsweisende Projekte und bietet sie möglichen Partnern an. Dr. Wilhelm Douda, Leiter der Region Nord der IMMORENT: "Am Beispiel des Fachmarktzentrums Perg stellt sich diese extrem know-how-intensive Dienstleistung so dar: Die IMMORENT interessierte sich bereits vor der Problemlösung der Umfahrungsstraße in Perg für den Standort und entwickelte das Projekt über drei Jahre hinweg von der Umwidmung bis zur Einweihung." Nutzer dieses Fachmarktzentrums ist heute unter anderem Spar, der dort einen Modellmarkt mit Vorzeigewirkung für ganz Europa ansiedelte.

Weitere Projekte waren unter anderem die Sparkassen-Filialen in Gallneukirchen sowie Ottensheim.

Baudienstleistungen: Bauführung durch Profis

Reine Baudienstleistungen übernimmt die Bauabteilung der IMMORENT Oberösterreich. Die Kunden schätzen dabei, dass sie die Verantwortung und Belastung der Bauführung an einen Profi abgeben können. Von Gemeinden wird überdies gewürdigt, dass die Organisationsleistung transparenter ist und die IMMORENT in Preisverhandlungen anders auftreten kann. Im Jahr 2000 wurden unter anderem Bauten für den Kunststoff-Komponentenhersteller Schöfer in Schwertberg und den Werkzeughersteller Topf in Kirchdorf realisiert.

Mobilien-Leasing: Führend im mittelbaren Vertrieb über Sparkassen

Im Geschäftsfeld Mobilien-Leasing ist die IMMORENT ebenfalls eine wesentliche Größe in Oberösterreich. Die IMMORENT finanziert hier Maschinen, Anlagen und Büroausstattung, aber auch Flugzeuge. Das Volumen der Aufträge reicht dementsprechend von 150.000,- ATS bis hin zu Großprojekten - beispielsweise der Lagereinrichtung von Spar in Wels in Höhe von 245 Mio. ATS (17,80 Mio. EUR). Ein Projekt, das die IMMORENT 2000 abschloss.

Douda: "Gerade im Mobilien-Leasing zeigt sich der Vorteil der engen Kooperation mit der Erste Bank und den Sparkassen, über die die IMMORENT jeweils direkt vor Ort präsent ist. Mobilien-Leasing wird nahezu ausschließlich über diese Vertriebsschiene abgewickelt. Demgemäß ist das verfügbare Netz des mittelbaren Vertriebs ein zunehmend wichtiger werdender strategischer Faktor - wie auch das Branchen-Marktforschungsinstitut Kreutzer, Fischer & Partner feststellte." Und belegt ist, dass die IMMORENT jenes Unternehmen mit dem dichtesten mittelbaren Vertriebsnetz ist.

Das Neugeschäftsvolumen im Bereich Mobilien-Leasing erhöhte sich im Jahr 2000 um 10% auf 358 Mio. ATS (26,02 Mio. EUR)

Wohnbau: Vom Bau bis zur Hausverwaltung

Das wichtigste Projekt im Wohnbau war für die IMMORENT im Jahr 2000 die Fertigstellung der ersten Bauetappe einer Reihenhausanlage in Ansfelden. Die zweite Bauetappe ist vor Baubeginn.

Die IMMORENT betreibt eine eigene Abteilung, die auch Hausverwaltungsagenden (mit eigenen Haustechnikern und Facility-Management) wahrnimmt.

Ausblick: Dynamik für Leasing-Branche durch Wegfall des IFB erwartet

Im laufenden Geschäftsjahr wird insbesondere der Wegfall des Investitionsfreibetrages zum Tragen kommen. Dr. Wilhelm Douda:
"Dadurch steht Leasing in einem neuen Licht. Der kennzahlenoptimierende Effekt von Leasing wird nun gesehen. Und die Dienstleistung von der Errichtung bis hin zur werterhaltenden Sicherung einer Immobilie wird ohnehin geschätzt."

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Dr. Wilhelm Douda,
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