Hausärzteverband fordert für Ambulanzgebühr 2 Ausnahmen

Brunn/Geb. (OTS) - Der Österreichische Hausärzteverband (ÖHV) fordert die Bundesregierung auf, das Chaos um die Einhebung der Ambulanzgebühren zu beenden.

Wie der Präsident des NÖ-Hausärzteverbandes betont, steht der Hausärzteverband hundertprozentig hinter der Einführung der Ambulanzgebühr, die als Steuerungsinstrument der Patientenströme sehr wohl einen Sinn macht.

Die derzeitige Situation, dass die Patienten um die Ordinationen einen Bogen direkt in das Spital machen, ist weder sinnvoll noch ökonomisch.

Da die Erreichbarkeit eines niedergelassenen Allgemeinmediziners -etwa in NÖ - über 24 Stunden gegeben ist, entfallen viele Argumente für die Einhebung der Ambulanzgebühr.

Der Österreichische Hausärzteverband bekennt sich daher zu 2 Ausnahmen von der Gebührenregelung.

1.Rezeptgebührenbefreite Patienten als sozial Schwache sollten ausgenommen bleiben.

2.Ambulanzbesuche, die einen unmittelbaren stationären Aufenthalt nach sich ziehen.

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