Familienbund-Präsident Mag. Gumpinger: Neue Aupairverordnung ist wichtiger Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Linz (OTS) - In den letzten Jahren warteten hunderte Eltern vergeblich auf Au-pair Mädchen aus dem EU-Raum, umso erfreulicher ist es, dass die neue Au pair-Verordnung nun auch Jugendlichen aus nicht EU-Staaten die Möglichkeit gibt, in Österreich bei einer Familie als Aupair zu sein, sagte der Präsident des Österreichischen Familienbundes Mag. Otto Gumpinger heute anläßlich unhaltbarer Äusserungen seitens der Gewerkschaft.

In alter klassenkämpferischer Manier verwenden Gewerkschafter Uraltargumente, wie zum Beispiel "billige Hilfskräfte" für "betuchte" Familien. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall, die vielen illegalen Kinderbetreuungsverhältnisse werden durch die Au-pair Verordnung in Bahnen gelenkt, die einer "Ausbeutung" einen Riegel vorschieben.

Der Familienbundpräsident sieht in der neuen Aupair-Verordnung auch einen weiteren wichtigen Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gerade in den ersten drei Lebensjahren der Kinder, in denen das Kinderbetreuungsgeld ausbezahlt wird und die Mütter wieder einige Stunden arbeiten gehen können, sind Aupair-Mädchen die ideale Ergänzung bei der Kinderbetreuung.

Aupairmädchen sind auch durchaus für eine Durchschnittsfamilie finanzierbar, gerade für Alleinerzieherinnen stellen Aupairmädchen, die bei der Kinderbetreuung im Haus mithelfen, eine große Erleichterung dar.

Nicht zu unterschätzen sei auch der völkerverbindende Aspekt. Gerade aus den angrenzenden Ländern, wie Slovakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien wollen viele Mädchen ein Jahr in Österreich in einer Familie leben und die Sprache verbessern, betonte Gumpinger und es ist überaus begrüßenswert, dass dies ab 1.April möglich sein wird.

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