Forderung von Engel auf Pfoten wurde durchgesetzt

Wien (OTS) - Der Verein "Engel auf Pfoten" begrüßt den Vorstoß der SPÖ die Beförderungsrichtlinien der Wiener Linien dahingehend zu ändern, dass Blindenführhunde und Servicehunde zukünftig von der Maulkorbpflicht befreit werden. Der neue Verein zur Förderung der Mobilität sehbehinderter und blinder Menschen hat sich nicht zuletzt deshalb gegründet, weil dem Obmann, Herrn Ing. Roland Komuczky, am 15. September 2000 der Zutritt zur U-Bahn verwährt wurde, da sein Blindenführhund keinen Maulkorb trug. Seit dem forderte der Verein kontinuierlich dem Bürgermeister Dr. Michael Häupl wie auch Vertreter der Wiener Linien auf, diese Bestimmung zu ändern was bislang aber auf taube Ohren stieß. Ausschlaggebend für die plötzliche Realisierung war offensichtlich der direkte Appell von Obmann Ing. Roland Komuczky an Verkehrstadtrad Fritz Svihalek vergangene Woche im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der BOKU, wo Fritz Svihalek die Zusage gab sich persönlich für die wichtige Forderung vom "Engel auf Pfoten" einzusetzen. Weitere detaillierte Hintergrundinformationen wie auch Informationen über diskriminierende Haltungen wie auch Boykottmaßnahmen gegen "Engel auf Pfoten", die sich für Themen einsetzen die sonst von bestehenden Sehbehinderten und Blindenorganisationen vertuscht werden sollten erfahren sie unter Telefon: (01) 817 18 75 sowie mobil (0699) 100 92 429 (Ing. Roland Komuczky).

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Pressekonferenz des Dachverbandes für karitative Non-Profit-Organisationen: Donnerstag, 22. März Ort: 1010 Wien, Stubenring 16 (Lokal Max) Beginn: 10.30

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Tel. 0699-100 92 429

Ing. Roland Komuczky

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