Kuntzl zu Kindergeld: Aussagen der Koalitionsparteien werden immer widersprüchlicher

Wien (SK) Die Aussagen von Vertretern der blau-schwarzen Koalition zum Kindergeld werden immer widersprüchlicher, kritisierte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Nicht nur, dass zwischen FPÖ und ÖVP völlige Uneinigkeit über die Höhe der geplanten Zuverdienstgrenze herrsche, gebe es nun offensichtlich auch innerhalb der FPÖ einen Zwist über die Dauer des Kündigungsschutzes. Während FPÖ-Vorsitzende Riess-Passer von 24 Monaten spreche, fordere FPÖ-Generalsekretärin Zierler heute eine Ausweitung auf 30 Monate. ****

Es zeige sich immer mehr, dass es sich auch bei der Präsentation des Kindergeldes um eine "Husch-Pfusch-Aktion", wie sie für die Vorgangsweise dieser Regierung mittlerweile typisch sei, handle, schloss Kuntzl. (Schluss) pp

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