BRINEK: BESSERE BUDGETPLANUNG FÜR KÜNSTLERORGANISATIONEN DURCH MEHRJÄHRIGKEIT VON FÖRDERVERTRÄGEN

Wien, 21. März 2001 (ÖVP-PK) Eine Mehrjährigkeit von Förderverträgen ist für Künstlerorganisationen dringend notwendig, damit diese ihr Budget besser planen können. Das sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek, Mitglied im Kulturausschuss, anlässlich des heutigen Budgetausschusses im Parlament. Staatssekretär Franz Morak habe bereits vorige Woche diesem lang gehegten Wunsch von Künstlerorganisationen zugestimmt, den die ÖVP-Parlamentarier voll unterstützen. ****

Hinsichtlich der Mehrjährigkeit von Förderverträgen verwies die Abgeordnete auf die positiven Erfahrungen und Entscheidungen von Stadtrat Dr. Peter Marboe in Wien. Durch die Mehrjährigkeit werde Künstlerorganisationen, wie zum Beispiel den Theatern, eine Planungssicherheit gegeben. Als Beispiel führte die ÖVP-Abgeordnete in diesem Zusammenhang den Jazzclub "Porgy und Bess" in der Riemergasse in Wien an, der im Dezember des Vorjahres - nach jahrelangen Fehlentscheidungen sozialdemokratischer Politiker -eröffnet wurde. Wien habe mit dieser bemerkenswerten Innovation im Bereich der Kunstförderung eine anspruchsvolle erste Adresse für den experimentellen Jazz.

Brinek verwies auf die "starke Achse Gehrer-Morak-Marboe", die viel zur Kunst- und Kulturpolitik dieses Landes beitrage. In Wien zeige sich das unter anderem daran, dass Marboes Kulturpolitik in der Bevölkerung bei 96 Prozent Zustimmung findet. Eine besondere Bedeutung habe auch der Museumsentwicklungsplan bis 2010 für die Bundeshauptstadt. Mit der Eröffnung des Museumsquartiers - ein traditionell von der ÖVP forciertes Kulturprojekt - werde die Museumslandschaft Wien wesentlich bereichert, schloss Brinek. (Schluss)

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