Straßenbau: Montafon wird nicht vergessen

LSth Gorbach: Keine Ungleichbehandlung der Regionen

Bregenz (VLK) - "Es kann keine Rede davon sein, dass das
Montafon in Sachen Straßenbau vergessen wird", reagiert Landesstatthalter Gorbach auf jüngste Befürchtungen des
Standes Montafon. Man sei grundsätzlich bemüht, den straßenbaulichen Erfordernissen und Wünschen der Bevölkerung
nach Maßgabe der Möglichkeiten gerecht zu werden. Die Region spiele dabei selbstverständlich keine Rolle, sondern ausschließlich sachliche und fachliche Kriterien. ****

Im Montafon sind einige wichtige straßenbauliche Projekte
in Arbeit. So läuft beispielsweise für die Umfahrung Lorüns derzeit das UVP-Feststellungsverfahren, für den
Tschambreutunnel werden heuer die Grundablösen und das Tunnelprojekt erstellt und schließlich werden derzeit die Möglichkeiten zum Schutz der Bundesstraße vor der
Sarottlalawine und der Stiefentobellawine geprüft. Darüber
hinaus liegt ein Vorprojekt der Wildbach- und
Lawinenverbauung im zuständigen Ministerium, um die
Machbarkeit sowie das Nutzen-Kosten-Verhältnis bezüglich
einer Verbauung bzw. Teilverbauung des Stiefentobels zum
Schutz von Wohnobjekten zu prüfen. Zudem wurde ein neuer
Anlauf im Dialog mit dem Stand Montafon über Ausbau bzw Neutrassierung der Bundesstraße 188 genommen.

Die Beurteilung, welche Maßnahmen wo zu ergreifen sind,
erfolgt grundsätzlich nach objektiven Kriterien und hat
nichts mit der Region als solcher zu tun. Die technische Machbarkeit, das Verhältnis Nutzen/Kosten sowie die Finanzierbarkeit geben die Rahmenbedingungen vor, so Gorbach abschließend.
(ke/gw,nvl)

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