Kopietz: "Görg schmückt sich mit fremden Federn!"

Privatisierungswut der ÖVP ist kurzsichtig und nicht zukunftsorientiert

Wien (SPW) Als "Bankrotterklärung" bezeichnete der Landesparteisekretär der SP-Wien, LAbg. Harry Kopietz, die vergeblichen Versuche des VP-Wien-Spitzenkandidaten, Bernhard Görg, sich permanent mit "fremden Federn zu schmücken".****

Görgs einzige Idee für die Zukunft Wiens sei "Ausverkauf um jeden Preis". Kurzfristig wäre dadurch natürlich eine höhere Liquidität vorhanden, mittel- bis langfristig stände Wien aber vor unverwaltbaren Gemeindebauten und mit leeren Händen da, so Kopietz weiter. "Die SP-Wien steht für eine erfolgreiche und verantwortungsbewusste Budgetpolititk, dem Kuschelkurs Görgs mit dem unsozialen und kalten Kürzungskurs der Bundesregierung werden wir uns auf keinen Fall anschließen", erteilte der SP-Landesparteisekretär den Plänen Görgs eine klare Absage.

Es sei zwar erfreulich, dass die ÖVP im Zuge des Wahlkampfs nun auch die Wichtigkeit von Technologieclustern, Biotechnologie und zukunftsorientierten Betrieben erkenne, die bisherigen Errungenschaften gingen aber eindeutig auf das Konto der erfolgreichen Politik der SP-Wien. "Amüsiert" zeigte sich Kopietz in diesem Zusammenhang über das Ausmaß der Errungenschaften, die plötzlich auf ÖVP-Initiativen zurückgehen sollten: "Hier wird man sich noch auf einige Überraschungen gefasst machen können: Wie wär´s etwa mit den Gemeindebauten, Penicilin, Kanalisation, Elektrizität oder Verbrennungsmotor?", so Kopietz abschließend. (Schluss) kh

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