Haunschmidt: Gusenbauer und Häupl decken Antisemitismus in eigenen Reihen

JVP Wien kritisiert mangelnde Distanz zu antisemitischen Ausritten Blechas

Wien, 21, März 2001 - Mangelnde Distanz zum Antisemitismus ortet die Junge ÖVP Wien bei der SPÖ. JVP-Landesobmann Mag. Georg Haunschmidt:
"Während gestern alle anderen Parlamentsparteien die antisemitischen Ausritte Blechas verurteilten, steht die SPÖ hinter dem Antisemitismus des PVÖ-Präsidenten!"

Die Junge ÖVP Wien fragt sich nun, ob die SPÖ nachfolgende Blecha-Aussagen bei der "Palästina-Solidaritätsveranstaltung" denn wirklich vollinhaltlich deckt oder gar unterstützt: "Aber die Zionisten, die in ganz Palästina einen exklusiven Judenstaat errichten wollen, sind gerade durch diese Maßnahmen und diese Reaktion durch die Intifada entlarvt worden, als das entlarvt worden, was sie sind, nämlich als Rassisten, und ihr Staat wurde zum Muster eines Unrechtsstaates der Rassendiskriminierung. Ä...Ü Das geht aber nur, wenn wir den zionistischen Extremisten, wenn wir den Brandstiftern und Kindermördern eines klarmachen: daß ihr Weg einer in die Ausweglosigkeit, in die Irre ist, ...".

Die JVP Wien verlangt von SP-Chef Gusenbauer und seinem wahlkämpfenden Kollegen Häupl, endlich in der eigenen Partei für die nötige Distanz zu Antisemitismus zu sorgen. Haunschmidt abschließend:
"Es genügt nicht, braune Flecken in der Vergangenheit zu bewältigen, wenn in der Gegenwart Anti-Semitismus geduldet wird!"

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