Eigentumsbildung in Vorarlberg stark ausgeprägt BILD

Land schüttete letztes Jahr 1,6 Milliarden Schilling an Wohnbauförderungsmitteln aus

Bregenz (VLK) - Auf Einladung des Vorarlberger Haus- und Grundbesitzervereines hielt kürzlich der Schweizer Hauseigentümerverband, der in 125 Sektionen mehr als 250.000 Mitglieder vertritt, seine Jahrestagung in Bregenz ab. Landtagspräsident Manfred Dörler empfing die Delegation auch
im Namen von Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Er wies auf
das in Vorarlberg besonders ausgeprägte Bestreben der Bürger
zur Schaffung von Wohnungseigentum hin, das vom Land im
vergangenen Jahr mit 1,6 Milliarden Schilling (116 Millionen
Euro) an Wohnbaufördermittel unterstützt wurde. ****

Im Wunsch nach den eigenen vier Wänden unterscheide sich
im Ländle laut demoskopischen Untersuchungen die jüngere Generation nicht von der älteren, so Dörler. Belegt wird dies durch die hohe Wohneigentumsquote, die in Vorarlberg bei rund
54 Prozent liegt. Österreichweit sind es 48 Prozent, in
Deutschland 42 und in der Schweiz etwa 33.

Das Land Vorarlberg hat im vergangenen Jahr mit seinen Wohnbauförderungsmitteln die Errichtung von nahezu 1.700 Eigentumswohnungen und Eigenheimen unterstützt. Hinzu kommt
fast eine halbe Milliarde Schilling (36 Millionen Euro), die
für rund 2.300 Sanierungen im Wohnungs- und Eigenheimbereich
zur Verfügung gestellt wurden.

"Individuelles Eigentum bildet eine wesentliche Grundlage persönlicher Freiheit und auch Vorsorge. Deshalb ist gerade Eigentum an Grund und Boden ein elementares Grundrecht und
eine tragende Säule unserer sozialen Marktwirtschaft, die wirtschaftliche Freiheit mit sozialem Ausgleich verknüpft",
so LTP Dörler. Privates Wohneigentum diene aber in
zunehmendem Maße auch der Daseins- und Altersvorsorge. Es sei
ein greifbares Stück Freiheit und Sicherheit in den eigenen
vier Wänden und ein wichtiger Baustein für die persönliche Zukunftssicherung.
(gw/hapf/dig,nvl)

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