Partik-Pable: "SPÖ überreicht Gusenbauer Erste-Hilfe-Koffer"

SPÖ hat Sucht entwickelt, zu verunsichern und Halbwahrheiten zu verbreiten"

Wien, 2001-03-20 (fpd) - "Ich war froh, daß dem SP-Chef Gusenbauer ein Erste-Hilfe-Koffer überreicht worden ist, denn er braucht für seine Oppositionspolitik Erste-Hilfe. Nur war ich dann enttäuscht, als der Koffer leer war. Nicht einmal bei einem Erste-Hilfe-Koffer kann man sich auf die SPÖ verlassen", meinte heute die freiheitliche Abg. Dr. Helene Partik-Pable im Zuge der Debatte über die Ambulanzgebühren.****

"Der Wiener SP-Chef Häupl schickt mit einem persönlichen Geburtstagsschreiben einen Brief unter dem Motto "Zum Hausarzt statt ins Spital" aus. Und stellt in diesem Schreiben folgendes fest: "86 Prozent der Fälle können durch niedergelassene Ärzte ebenso gut behandelt werden wie im Spital, damit würden die Kosten drastisch reduziert werden. Auch sind Strukturreformen notwendig, um eben diese Umleitung von Spital zum Hausarzt durchzuführen", zitierte Partik-Pable aus dem Häupl-Brief.

Die ganze Oppositionspolitik der SPÖ sei naiv und seicht, denn den Sozialisten genüge es schon in einen Freudentaumel auszubrechen, wenn der Verfassungsgerichtshof wegen eines Formalfehlers ein Gesetz aufhebe. "Da ist bei jedem Wort eines Sozialisten diebische Freude drinnen. Herr Kostelka hat sogar gestern vor lauter Freude nicht reden können. Statt daß alle Politiker an einem Strang ziehen, freut sich die SPÖ diebisch darüber", meinte Partik-Pable.

Die Pensionsreform, die von dieser Bundesregierung geschaffen worden sei, sei das Fundament, damit auch die Pensionen in der Zukunft gesichert würden. Als die SPÖ in der Regierung gesessen sei, hätten es die Sozialisten unterlassen, zukunftsorientierte Maßnahmen zu setzen, so Partik-Pable.

"Die SPÖ hat aber eine Sucht entwickelt, zu verunsichern und immer wieder Halbwahrheiten zu verbreiten", kritisierte Partik-Pable. (Schluß)

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