LH Sausgruber ehrte verdienstvolle Persönlichkeiten BILD

Überreichung von Bundes- und Landesauszeichnungen

Bregenz (VLK) - Im Montfortsaal des Landhauses überreichte Landeshauptmann Herbert Sausgruber heute, Montagnachmittag,
dem Landesfeiertag, eine Reihe von Bundes- und
Landesauszeichnungen. Unter den Geehrten befanden sich verdienstvolle Persönlichkeiten aus den Bereichen Soziales, Medizin, Bildung, Landwirtschaft, Wirtschaft, Wissenschaft,
etc. ****

Landesauszeichnungen

Mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg
wurden Christel Zimmermann (Bludenz) und Primarius a.D.
Diether Fink (Feldkirch) ausgezeichnet.

Christel Zimmermann (Jg. 1937) hat sich beim Auf- und
Ausbau sowie bei der Leitung der "Frauenselbsthilfe nach
Krebs" mit großem persönlichen Engagement und Einsatz außerordentlich verdient gemacht. 1989 wurde Frau Zimmermann Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Vorarlberg. Für ihren Einsatz erhielt Zimmermann bereits das "Verdienstzeichen des
Landes Vorarlberg" verliehen. Seit 1995 vertritt Zimmermann
auch die Interessen Österreichs in der europäischen Koalition
im "Kampf gegen Brustkrebs, Europa Donna" und hat sich mit
ganzer Kraft dem Anliegen, mehr für die Vorsorge, Betreuung
und Nachsorge brustoperierter Frauen zu tun, gewidmet.

Als Primarius für Unfallchirurgie am LKH Feldkirch hat
sich Primarius a.D. Diether Fink (Jg. 1940) bereits seit 1985
um die Ausbildung des jungen Gastarztes Ram Shresta aus Nepal gekümmert. Durch die Bekanntschaft mit Shresta wurde Diether
Fink auch mit der medizinischen Versorgungssituation in Nepal bekannt. Nepal zählt zu den medizinisch am schlechtesten
versorgten Ländern der Erde. Mit besonders großem Einsatz ist
es dem Nepalimed-Komitee unter Fink gelungen, tatsächlich die erforderlichen Mittel für die Planung und Errichtung eines
Spitales in Dhulikhel im Bezirk Kavre aufzutreiben und die notwendigen Mitstreiter zu finden. 1999 erhielt das Dhulikhel-Hospital die begehrte Auszeichnung für die beste
"Non Governmental Non Profit Organisation" in Nepal und 2000
den nepalesischen Umweltpreis für die Errichtung einer
biologischen Kläranlage nach europäischem Vorbild. Das Land Vorarlberg hat die Entwicklung des Spitalsprojektes in
Dhulikhel von Anfang an begleitet und im Laufe von zehn
Jahren mehr als zwei Millionen Schilling für die Realisierung bereitgestellt. Diether Fink hat sich um die Errichtung des Dhulikhel-Hospitals äußerst verdient gemacht und ein völkerverbindendes Projekt, das weit über das Gebiet um
Dhulikhel hinausreicht, realisiert und damit Brücken zwischen Vorarlberg und Nepal geschlagen.

Verdienstzeichen

Mit dem Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg ehrte LH Sausgruber Ingrid Gaber (Buch), Elisabeth Hiller (Möggers),
Sr. Margareta Wilhelm (Bregenz), Berno Häfele (Hohenems),
Franz Scheiderbauer (Dornbirn), Kommerzialrat Eckehart Tammer (Feldkirch) und Viktor Wolf (Nüziders).

Ingrid Gaber (Jg. 1941) studierte ab 1960 in Wien
Kunstgeschichte und Geschichte und unterrichtete anschließend
am Bregenzer Mädchengymnasium Gallusstift. 1986 wurde sie Fachinspektorin für Bildnerische Erziehung und von 1990 bis
1993 Direktorin des Bundesgymnasiums Bregenz-Gallusstraße.
1992 wurde Ingrid Gaber zur Vorsitzenden des Vereines Volkshochschule Bregenz gewählt. In dieser Zeit erlebte die
VHS Bregenz einen bemerkenswerten Aufschwung. Neben einem
soliden Aus- und Weiterbildungsprogramm mit der Forcierung
der Bereiche Persönlichkeitsbildung, EDV und Sprachen,
erfolgte das Engagement der VHS im Rahmen der Euregio-VHS.
Während der Amtszeit von Gaber wurde ein richtungsweisendes Leitbild erarbeitet, das im Oktober 1997 beschlossen wurde
und seither umgesetzt wird. Darin wird betont, dass sich die
VHS Bregenz als "Bürgerinitiative" versteht, die
kostengünstig und preiswert solide Weiterbildungsangebote
eröffnen will.

Elisabeth Hiller (Jg. 1952), Bäuerin in Möggers,
bewirtschaftet zusammen mit ihrem Gatten einen
landwirtschaftlichen Milch- und Zuchtviehbetrieb in Möggers
mit fast 40 Stück Kühen und 40 Jungrindern. Neben der Betriebsführung des familieneigenen Hofes kümmert sich Frau
Hiller ehrenamtlich sehr um die Belange der Bäuerinnen im
Lande. 1985 wurde sie zur Ortsbäuerin gewählt, seit 1990 ist
sie Gebiets- und Landesbäuerin. Ebenfalls 1990 wurde sie zur Stellvertretenden Obfrau und Schriftführerin der ARGE Meister bestellt, seit 1996 ist die Obfrau der ARGE Meister. Von 1994
bis 2000 war sie außerdem stellvertretende Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Als Landesbäuerin
steht sie der Bäuerinnenorganisation, einer
Arbeitsgemeinschaft, in der die rund 4.000 Bäuerinnen im Land organisiert sind, vor. Als Landesbäuerin sorgt Frau Hiller
zusammen mit 10 Gebietsbäuerinnen und 102 Ortsbäuerinnen für
eine flächendeckende Organisation und Vertretung der
Bäuerinnen. Durch ihren persönlichen und ehrenamtlichen
Einsatz ist es Frau Hiller gelungen, den Stand und das
Ansehen der Bäuerinnen im Lande wesentlich zu verbessern.

Sr. Margareta Wilhelm (Jg. 1940) ist ausgebildete Hauswirtschaftsmeisterin und seit August 1967 als Hauswirtschaftsleiterin des Schülerheimes der Herz-Jesu-
Missionare in Bregenz tätig. Neben dieser Funktion betreut
sie seit zehn Jahren eine junge Frau auf einem geschützten Arbeitsplatz des IfS im Schülerheim und seit nunmehr 30
Jahren außerdem eine heute 81- jährige behinderte Frau im Schülerheim. Schwester Margareta zeichnet neben ihrer
beruflichen Tüchtigkeit auch die Begabung aus, durch ihr warmherziges und mütterliches Wesen gerade den jüngeren
Schülern Geborgenheit und Zuflucht in allen Schülernöten
schenken zu können. Mit der wohlverdienten Würdigung von
Schwester Margareta sollen aber auch die Leistungen des
7Ordens der Herz-Jesu-Missionare für die Vorarlberger
Schuljugend hervorgehoben und gewürdigt werden.

Berno Häfele (Jg. 1936) ist seit 1977 Mitglied im
Fachverband der Baumwärter Vorarlbergs. Von 1980 bis 1986 war
er Schriftführer, von 1985 bis 1990 Obmannstellvertreter und
dann bis 1998 Obmann dieses Fachverbandes. Auf Grund seiner Verdienste wurde ihm im Jahre 1998 die Ehrenmitgliedschaft
des Fachverbandes verliehen. Häfele war einer der
Mitorganisatoren des Vorarlberger Obstbautages, der 1981
erstmals in Sulz abgehalten wurde. Auch an der
Baumwärterschulung 1997 - 2000 war er aktiv beteiligt. Berno Häfele ist nicht nur im Fachverband der Baumwärter
Vorarlbergs als Kursleiter tätig, sondern auch bei
verschiedenen Obst- und Gartenbauvereinen des Landes. Häfele
hat sich um die fachgerechte Beratung der Obst- und
Gartenbauvereine des Landes sowie um die fachmännische
Ausbildung der Vorarlberger Baumwärter sehr verdient gemacht.

Franz Scheiderbauer(Jg. 1935) übernahm im Jahre 1971 -
nach Absolvierung seiner Dentistenassistentenzeit - die
väterliche Dentistenpraxis in Dornbirn und ist seither als freiberuflicher Dentist tätig. Seine hervorragende Tätigkeit
als Zahnbehandler und sein Interesse für die Fortbildung und
die Standespolitik führten dazu, dass Scheiderbauer bei den Dentistenkammerwahlen 1990 im Wahlkreis Vorarlberg in den Kammervorstand der Österreichischen Dentistenkammer gewählt
wurde und die Leitung der Landesgeschäftsstelle Vorarlberg übernahm. Seine Wiederwahl erfolgte sowohl im Jahr 1995 als
auch bei der letzten Dentistenkammerwahl im Mai 2000. Franz Scheiderbauer hat sich in seiner mehr als 10-jährigen
Tätigkeit als Mitglied des Kammervorstandes und als Leiter
der Dentistenkammer Vorarlbergs stets als engagierter und
loyaler Vertreter des Berufsstandes gezeigt und mit
wertvollen Anregungen zur Entscheidungsfindung im Vorstand beigetragen.

Kommerzialrat Eckehart Tammer (Jg. 1935) gründete im Jahre
1960 sein eigenes Unternehmen im Bereich Bodenleger und Raumausstatter und war bis zu seiner Pensionierung im Jahr
1995 als selbstständiger Unternehmer erfolgreich tätig. Neben seinem Beruf als Unternehmer hat sich Tammer sowohl in der Kommunalpolitik als auch als Berufsvertreter in der Wirtschaftskammer zur Verfügung gestellt. Von 1965 bis 1975
war er als Ersatzmitglied der Stadtvertretung Feldkirch
Mitglied im Bauausschuss, im Ausschuss für Wirtschaft und
Verkehr sowie Mitglied im Fremdenverkehrsausschuss. In der Wirtschaftskammer vertrat er von 1970 bis 1990 die Interessen
seiner Berufskollegen in den zuständigen Innungs- und Gremialausschüssen. Im Freien Wirtschaftsverband engagierte
sich Kommerzialrat Tammer in den verschiedensten Funktionen
sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. So war er von
1966 bis 1971 Mitglied des Verbandsvorstandes und von 1966
bis heute Mitglied des Landesvorstandes, von 1986 bis 1998
auch Landesobmannstellvertreter. In Anerkennung dieser
zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten und der Verdienste um
die Allgemeinheit, hat der Bundespräsident im Jahr 1990
Tammer den Berufstitel "Kommerzialrat" verliehen.

Viktor Wolf (Jg. 1930) war von 1955 bis 1995
Gemeindevertreter und von 1960 bis 1995 Gemeinderat in
Nüziders. Viktor Wolf hat als Gemeindemandatar fast ein
halbes Jahrhundert lang die Entwicklung seiner Heimatgemeinde mitgestaltet. Er war auch viele Jahre lang Fraktionsobmann
seiner Partei und ist heute noch Schriftführer der SPÖ
Nüziders. Weiters war Wolf maßgeblich beim Bau des Kinderfreundeheimes beteiligt, das er bis heute betreut.
Viktor Wolf ist heute nicht untätig, er ist
Obmannstellvertreter bei den Pensionisten und auch als
Pensionist noch sehr am politischen Geschehen in der
Gemeinde, in Land und Bund interessiert.

Rettungsmedaille

Die Rettungsmedaille des Landes Vorarlberg überreichte LH Sausgruber an Harald Nigsch, Blons (Jg. 1970). Am 1. November vergangenen Jahres brach gegen 23.00 Uhr in einem 200 Jahre
alten Bauernhaus in Blons ein Feuer aus. Der in der
Nachbarschaft wohnende Nigsch bemerkte das Feuer. Als er das
Haus erreichte stand dieses bereits in Vollbrand. Geistesgegenwärtig und unter Einsatz seines eigenen Lebens
rettete Nigsch zwei betagte Personen, die sich noch im
brennenden Haus befanden und sich nicht aus eigener Kraft
retten konnten und warnte die Bewohner des direkt
angrenzenden Nachbarhaus. Das beherzte Handeln von Harald
Nigsch ließ ihn zum mehrfachen Lebensretter werden. Durch den vorbildlichen und aufopferungsvollen Einsatz von Nigsch
konnten diese Menschen noch rechtzeitig aus der Gefahr
gebracht werden und verdanken zweifellos dem mutigen und
umsichtigen Retter ihr Leben.

Bundesauszeichnungen

Der Tourismusfachmann Hubert Schwärzler (Lech) erhielt von
LH Sausgruber das Dekret über seine Ernennung zum Professor;
der Orthopäde Hubert König (Bregenz) wurde Medizinalrat.

Hubert Schwärzler (Jg. 1941) erwarb sich
auszeichnungswürdige Verdienste durch seine 40-jährige
Tätigkeit für den Tourismus in Vorarlberg und im Alpenraum, insbesondere aber für den Tourismus in Lech am Arlberg.
Schwärzler begann seine erfolgreiche berufliche Karriere 1959
im Vorarlberger Landesreisebüro. Im Jahr 1966 wurde
Schwärzler von der Gemeinde Lech zum Verkehrsamtsleiter
bestellt und 1968 zum Tourismusdirektor ernannt. Hubert
Schwärzler stand seit 1.8.1996 als Geschäftsführer der Lech Tourismus GmbH vor und war damit 36 Jahre lang an der Spitze
der touristischen Ortsorganisation von Lech am Arlberg, ehe
er im vergangenen Jahr in den Ruhestand getreten ist. Der Tourismusort Lech am Arlberg erlebte in der Funktionszeit von
Hubert Schwärzler eine schnelle Entwicklung bis zum 8000-Betten-Skiort, der heute einen weltweiten Ruf als Ski-
Eldorado genießt. Sein Wissen gibt Hubert Schwärzler heute
noch bei Tagungen, Seminaren und Universitätslehrgängen im
In- und Ausland weiter.

Hubert König (Jg. 1927) ist ein vorzüglich ausgebildeter Facharzt für Orthopädie und orthopädischer Chirurgie, hat
sich als solcher einen sehr guten Ruf geschaffen und ist eine allseits beliebte und anerkannte Persönlichkeit. Seit der Eröffnung seiner großen Kassenpraxis hat König auch eine sehr große orthopädisch-chirurgische Tätigkeit geleistet und galt
bei seinen Patienten als ein vorzüglicher Diagnostiker und Operateur, welcher vor allem auch wegen seines großen
sozialen Pflichtbewusstseins und Einfühlungsvermögens sehr geschätzt wird. Er hat in seiner aktiven Zeit als Orthopäde
ca. 15.000 Operationen durchgeführt. Seit dem Sommer
vergangenen Jahres ist König im Ruhestand. Besondere
Verdienste hat sich in der Kinderorthopädie erworben. Ein
Verdienst von Hubert König ist auch die Einführung von regelmäßigen orthopädischen Schuluntersuchungen im Raum
Bregenz schon in den Sechziger Jahren.

Silbernes Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich

Jakob Mohr (Andelsbuch, Jg. 1926) wurde mit dem Silbernen Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. Mohr, Vorsitzender der Fachvertretung
Vorarlberg der kleinen Versicherungsvereine a.G., hat neben
seiner Tätigkeit als selbstständiger Landwirt in
verschiedenen öffentlichen Bereichen hervorragende Leistungen
für die Republik Österreich erbracht. Mohr war mehr als 18
Jahre lang Geschäftsführer der Wälder-Versicherung. Unter
seiner Führung verzeichnete das Unternehmen einen gewaltigen Aufstieg. Seit 19 Jahren ist Jakob Mohr Mitglied des
Aufsichtsrates des Rückversicherungsvereins der kleinen Versicherungsvereine und seit ebenfalls 19 Jahren Mitglied
des Fachverbandsausschusses der Kleinen Versicherungsvereine
in der Wirtschaftskammer Österreich, wo er sich durch sein umfassendes Wissen und seine ausgezeichneten persönlichen
Kontakte für die Gesamtheit der Kleinen Versicherungsvereine Österreichs große Verdienste erwarb. Darüberhinaus ist er im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreichs seit 14 Jahren Fachvertreter für das Land Vorarlberg. Jakob Mohr hat sich im
Laufe seines Lebens durch eine Vielzahl von öffentlichen, gemeinnützigen und ehrenamtlichen Funktionen große Verdienste
für unser Land erworben. Diese Verdienste wurden durch das
Land Vorarlberg bereits im Jahr 1991 durch die Verleihung des "Verdienstzeichens des Landes Vorarlberg" gewürdigt.

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich

Jakob Schwarz (Hard, Jg. 1925) wurde mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
Schwarz ist im Jahre 1960 dem Bregenzer Philatelistenverein beigetreten und hat maßgeblich am Aufbau des Vereines mitgearbeitet. Er hat den Rundsendedienst ausgebaut und den Landesrundsendedienst aufgebaut. Seit 1977 ist Schwarz Obmann
des Bregenzer Philatelistenvereines, von 1980 bis 1990 war er Landesobmann der Philatelisten. Er war mitbeteiligt bei der Gründung der ARGE der Briefmarkensammlervereine, die sich
rund um den Bodensee situiert. Schwarz ist außerdem Mitglied
des Landesseniorenbeirates, Vorsitzender und Gründer des Seniorenbeirates in der Gemeinde Hard, Vorstandsmitglied beim Vorarlberger Seniorenbund und Obmann vom Seniorenbund
Ortsgruppe Hard. Der Harder Gemeindevertretung gehörte Jakob Schwarz 20 Jahre lang an und gehörte als Gemeinderat dem Gemeindevorstand der Marktgemeinde Hard an.
(ug/dw/dig,nvl)

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