FPD: SPÖ gönnt Fischer keine Sonntagsruhe

Wien, 2001-03-19 (fpd) - Offenbar hat die SPÖ ihren stellvertretenden Parteivorsitzenden Heinz Fischer so wenig lieb, daß sie ihn in seiner Eigenschaft als Nationalratspräsident sogar dazu vergattern möchte, in Zukunft auch am Sonntag im Parlament anwesend zu sein. Anders ist es kaum zu erklären, daß sie ihm jetzt indirekt zum Vorwurf macht, daß er gestern nicht zugegen war, um etwaig einlangende Anfragebeantwortungen entgegenzunehmen.

Abgesehen davon ist es für jeden Normalverbraucher klar und auch im Amtsverkehr üblich, daß im Falle eines sonn- oder feiertäglichen Stichtags als Fristende der nachfolgende Werktag gilt. Oder will die SPÖ mit ihrer Stellungnahme die Debatte um die Ladenschlußzeiten und die Sonntagsöffnung wieder beginnen? (Schluß)

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