WESTENTHALER: Nächster Riesenbauchfleck des ablösereifen Kostelka!

Anfragebeantwortungen rechtzeitig eingelangt - Vernichtende Bilanz der Personalpolitik Edlingers

Wien, 2001-03-19 (fpd) - "Die heutige Ankündigung vom glücklosen Dauerfettnäpfchentreter SP-Kostelka bezüglich Mißtrauensanträge gegen die Minister Grasser und Forstinger wird zum nächsten Riesenbauchfleck für den mittlerweile ablösereifen SPÖ-Klubobmann", sagte FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler.****

War es vor wenigen Wochen noch ein Antrag zur Steuererhöhung, so ist es jetzt die schlichte Unfähigkeit des Rechnens bzw. Terminplanlesens des SP-Klubobmannes. Selbstverständlich sind beide Anfragebeantwortungen rechtzeitig im Hause eingelangt.

Wenn man aber darüberhinaus die Beantwortung der Anfragen durch den Finanzminister studiert, so wird die heutige Pressekonferenz Kostelkas überhaupt zum politischen Doppel-Kniedurchschuß. Denn jetzt stellt sich heraus, daß SPÖ-Finanzminister Edlinger doppelt so viel für Personal ausgegeben hat wie der nunmehrige Minister Grasser. Die Gesamtpersonalkosten des Ministerbüros unter Grasser betrugen nämlich 6,31 Millionen, die von SP-Edlinger im Jahr 1998 16,764 Mio. Umgerechnet auf neun Monate ganze 12,57 Mio, also doppelt so viel wie bei Grasser. Auch sonst zieht sich die Verschwendungswirtschaft Edlingers durch alle Bereiche. Während Grasser mit acht Mitarbeitern auskommt, hatte Edlinger elf. Während die Grasser-Administration nur 90 Reisetage mit Kosten von 573.000 brauchte, reisten die Edlinger-Mannen 1998 230 Tage durch die Welt um sage und schreibe 1,939 Mio Schilling. Auch bei den Überstunden räumte Grasser die Edlinger-Mißwirschaft gründlich auf. Verzeichnete 1998 die Edlinger-Bürokratie noch 33.719 Überstunden, so sind es bei Grasser jetzt nur noch 19.161.

"Die heutige Kostelka-Pressekonferenz ist ein typischer Selbstfaller des schwachen SP-Klubobmannes. Sollte Parteichef Gusenbauer wirklich die Zügel in seiner Partei in der Hand haben, dann müßte er den schwächsten Klubobmann aller Zeiten nach dem nunmehr zweiten peinlichen Parlamentsfiasko Kostelkas den Hut nehmen lassen. Einmal mehr hat sich die SP-Fraktion im Parlament wegen des tolpatschigen Vorgehens ihres Klubobmannes der Lächerlichkeit preisgegeben. Mit Genuß warten wir morgen auf die Mißtrauensanträge der SPÖ", so Westenthaler abschließend.
(Schluß)

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