AK Wien : Sparen für den Ausbau der Kernleistungen

Bezirkskultur soll kein Wahlkampfgag sein - AK bemüht sich um Lösungen für Volkstheater

Wien (AK) - Die Bezirkskultur ist zu schade für einen
Wahlkampfgag, erklärt die AK in Reaktion auf die Behauptung der freiheitlichen Spitzenkandidatin Helene Partik-Pable, das Volkstheater in den Bezirken einzustellen. Richtig ist, dass die AK die Last der 20-Millionen-Schilling-Subvention für das Volkstheater nicht mehr alleine tragen kann. Den Vorwurf, "Propaganda" zu finanzieren, weist die AK strikt zurück. Tatsächlich wird trotz stagnierender Einnahmen derzeit jeder Schilling in den Ausbau der Kernleistungen gesteckt: Noch nie war die Nachfrage nach den AK Leistungen in Beratung und Hilfe so groß wie in der jetzigen politischen Situation. Die AK wird mit dem Entwicklungsprogramm "AK plus" dem Rechnung tragen und mehr und neue Leistungen für ihre Mitglieder erbringen: Im Rechtsschutz, im Konsumentenschutz und im Bildungsangebot. Dafür sind Umschichtungen und Rationalisierungen notwendig. Die AK wird sich aber nicht aus der Kulturpolitik zurückziehen: Gemeinsam mit dem Volkstheater werden derzeit neue Subventionsgeber und Sponsoren gesucht, den 7.500 Abonnenten wird ein attraktives Angebot gemacht werden. Das ist im Vorstand der AK und in der AK-Vollversammlung einstimmig, also auch mit den Stimmen der FP-Kammerräte beschlossen worden.

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AK Wien Presse Christian Spitaler

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