Familienbund-Präsident Mag. Otto Gumpinger: Das Kinderbetreuungsgeld ist große familienpolitische Leistung

Familienbund regt Übergangsregelungen für Hausfrauen, Studentinnen, Bäuerinnen und Selbständige an

Linz (OTS) - Auch wenn sich die Gegner des Kinderbetreuungsgeldes noch so bemühen, es schlecht zu machen, das Kinderbetreuungsgeld ist ein Meilenstein in der Familienpolitik und europaweit vorbildhaft, sagte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger.

Aufgrund hunderter Anfragen beim österreichischen Familienbund in den letzten zwei Wochen stellen sich beim Kinderbetreuungsgeld allerdings noch zwei korrekturbedürftige Problembereiche dar:

1.Alle Hausfrauen, Studentinnen, Bäuerinnen und Selbständige, die ihre Kinder zwischen dem 1.7.2000 und dem 31.12.2001 auf die Welt gebracht haben, bzw. bringen werden, erhalten nach dem heutigen Stand kein Kinderbetreuungsgeld.

2. Eltern, die ihr Kind im dritten Lebensjahr noch ausschließlich selbst betreuen wollen, geniesen keinen Kündigungsschutz mehr.

Wie der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger betonte, seien dies jene Probleme, die von betroffenen Eltern am häufigsten angesprochen wurden und auch zu großen Ungerechtigkeiten und Härten führen würden.

Ungeklärt sei auch die Frage, wie sich die verbleibende Karenzzeit für alle Eltern, die sich in Teilzeitkarenz befinden, gestalten wird. Der Österreichische Familienbund plädiert in diesem Zusammenhang alle bestehenden Teilzeitkarenzverhältnisse wie geplant auslaufen zu lassen.

Der Österreichische Familienbund beantwortet weiterhin alle Anfragen unter gs@familienbund.at

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