Telekom: Menschenkette gegen die Unmenschlichkeit

Postgewerkschaft protestiert am Schwarzenbergplatz

Wien (GPF/ÖGB). Seit Wochen befasst sich die Führungsetage der Telekom Austria mit sich selbst und einem möglichen Köpferollen. Kundenmarkt und MitarbeiterInnen bleiben dabei auf der Strecke. Gleichzeitig werden viele hochqualifizierte MitarbeiterInnen freigesetzt, tausende Beschäftigte werden freigestellt und sind zur Untätigkeit verurteilt. Hunderte Kündigungen stehen an. Bei allen MitarbeiterInnen die noch eine Beschäftigung haben, herrscht Angst. Mobbing steht auf der Tagesordnung. Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensten (GPF) wird daher gemeinsam mit der Personalvertretung morgen, Dienstag 20. März 2001, mit einer Menschenkette um die Telekom-Zentrale gegen diese Unmenschlichkeit und Menschenverachtung protestieren.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R!

Wir setzen ein Zeichen gegen Unmenschlichkeit und Menschenverachtung - Menschenkette um die Unternehmenszentrale der Telekom AG

Datum: Dienstag, 20. März 2001, 10 Uhr
Ort: Schwarzenbergplatz 3

1010 Wien

Um 11.00 Uhr findet eine Pressekonferenz von Gewerkschaft und Personalvertretung statt.

Pressekonferenz

Datum: Dienstag, 20. März 2001
Uhrzeit: 11.00 Uhr
Ort: Cafe Schwarzenberg

Teilnehmer:
Hans-Georg Dörfler, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten
Helmut Hospodar, Vorsitzender-Stellvertreter des Zentralausschusses der Telekom
Ing. Karl-Heinz Muik, Vorsitzender-Stellvertreter des Zentralausschusses der Telekom

Wir freuen uns, Sie bei der Menschenkette und der Pressekonferenz begüßen zu können.(ff)

ÖGB, 19. März 2001
Nr. 212

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