Gewerbeverein: Unternehmen fühlen sich von Rapid belästigt!

Wien (OTS) - Zahlreiche Gewerbetreibende fühlen sich durch Anrufe von Damen, die vorgeben im Auftrag von Rapid-Sportdirektor Dokupil zu handeln, belästigt - so der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV). Tenor des Anrufs: Man möge doch 1.990 öS für Trainingsanzüge für die Jugendmannschaft spendieren. Dafür bekäme man zwei Heimspielkarten.

- Gewerbetreibende fühlen sich gefrotzelt - so nicht gewolltes Sportssponsoring vorliegt - bei Gehältern des Kampfmannschaftskaders (die Einkommen von Mittelständlern oft um ein Vielfaches übertreffen) Spenden zu verteilen.

- Dementsprechend soll sich Rapid an Sponsoren halten, die dies auch tatsächlich wünschen.

- Bei der Nähe, die Rapid zum Wiener Bürgermeister nachgesagt wird, kann es doch nicht schwierig sein, die paar Leiberln für die Jugendmannschaft aufzutreiben.

- Schließlich gibt es ja unter den ungewollt Angerufenen auch noch Fans anderer Fussballmannschaften, es soll sogar Menschen geben, die andere Sportarten ausüben oder sogar Sportabstinente. Da ist wohl der Rapid-Telefon-Spam eine Zumutung.

So mancher Gewerbetreibender hätte wohl eher Berechtigung Rapid zu bitten, Sponsoring für sein Unternehmen zu betreiben, als Rapid .

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