Kadenbach: Werbeabgabe für Vereine muss weg

Mikl-Leitner hat für die Werbeabgabe für Vereine gestimmt

Niederösterreich (SPI) Das Regierungs- und Koalitionschaos wird immer schlimmer. Zuerst stimmen alle VP und FP Abgeordnete für schwere Belastungen, wenn sie dann mit dem Unmut der Betroffenen konfrontiert sind waren sie bei der Einführung plötzlich nicht dabei. "So geht es nicht - zuerst im Parlament für die Schröpfung der Vereine stimmen und anschließend populistisch gegen die Werbeabgabe zu sein. Politik "wer ist stärker ich oder ich" ist unglaubwürdig und feige. Die SPÖ-NÖ war und ist gegen eine Schröpfung der Vereine", stellt die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach fest.

Es darf aber nicht nur um die Sportvereine gehen. Vereine sind für das gesellschaftliche Leben sehr wichtig. Nicht nur der Sport auch die Kultur und Freizeitaktivitäten müssen von dieser Strafsteuer befreit werden. "Es zeigt sich immer wieder diese Regierung spart nicht, sondern führt nur laufend neue Belastungen ein. Die Politik der blau/schwarzen Bundesregierung ist unsozial, ungerecht und wie dieser Schröpfungsfall aufzeigt auch völlig unüberlegt. Im übrigen erwarte ich mir von der VP-NÖ endlich auch einen Aufschrei gegen die Besteuerung der Unfallrenten, gegen die Ambulanzgebühren, die Studierstrafsteuer und viele weitere schwere Belastungen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Die Pröll-VP soll die unsoziale und ungerechte Politik ihrer Bundesregierung zugeben und nicht populistisch ja und dann ich war nicht dabei sagen", so Kadenbach.
sw

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