Neue Vorstände im Krankenhaus Lainz

Wien, (OTS) Im Krankenhaus Lainz wurden am Freitag von Gesundheitsstadträtin Dr. Elisabeth Pittermann-Höcker den beiden neuen Vorständen des Institutes für Physikalische Medizin und Rehabilitation und der 3. Medizinischen Abteilung mit Stoffwechselerkrankung und Nephrologie ihre Ernennungsdekrete überreicht. Univ. Prof. Dr. Elisabeth Preisinger wurde zum ärztlichen Institutsvorstand bestellt, während Univ. Prof. Dr. Rudolf Prager die Funktion des ärztlichen Abteilungsvorstandes zukommt.****

Elisabeth Preisinger begann nach ihrem Studienabschluss 1979 zum Doktor der Medizin die Ausbildung zur Fachärztin für Physikalische Medizin und 1994 zur Fachärztin für Rheumatologie. Sie ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften und ist im Öffentlichkeitsbereich sehr engagiert. Nach ihrer Tätigkeit als Leiterin der Osteoporose- und Wirbelsäulenambulanz und der medizinisch wissenschaftlichen Akademie für den physiotherapeutischen Dienst am Allgemeinen Krankenhaus Wien wechselte Preisinger im Jänner dieses Jahres ins Krankenhaus Lainz, um die Leitung des Institutes für Physikalische Medizin und Rehabilitation zu übernehmen.

Rudolf Prager promovierte 1976 zum Doktor der Medizin und wurde 1995 zum Facharzt für Nephrologie bzw. 1996 Facharzt für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen. Er nimmt laufend an Internationalen Vorträgen teil und schreibt Beiträge für verschiedene Fachzeitschriften. Prager war zuletzt als stationsführender Oberarzt der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Univ. Klinik für Innere Medizin III tätig. Seit Ende letzten Jahres leitet Rudolf Prager die 3. Medizinische Abteilung mit Stoffwechselerkrankungen und Nephrologie im Krankenhaus Lainz.

Voll ausgestattetes Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Das Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation beinhaltet die Schwerpunkte Diagnostik, Therapie und Sekundärprävention. Neben der klinischen Untersuchung stehen einige diagnostische Einrichtungen zur Verfügung. Diese Geräteausstattung erlaubt eine umfangreiche elektrophysiologische Abklärung und Verlaufskontrolle peripherer Nervenläsionen und ein Screening arterieller Verschlusskrankheiten und funktioneller Durchblutungsstörungen. Um alle therapeutischen Leistungsprofile zu decken, ist das Institut mit verschiedenen speziellen Räumen ausgestattet.

3. Medizinische Abteilung des Krankenhaus Lainz

Der Hauptschwerpunkt der Abteilung liegt auf der ambulanten Betreuung von Patienten mit Diabetes mellitus. Es werden nahezu 20.000 Patientenbesuche pro Jahr registriert. Der ambulante Bereich teilt sich in mehrere Ambulanzen wie z.B. die allgemeine Diabetesambulanz, Fettstoffwechselambulanz usw. auf. Auf Grund der Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Diabetologie und dem hohen Standard der Nephrologie hat die Abteilung bisher bereits ein hohes Maß von wissenschaftlichen Aktivitäten hervorgebracht. (Schluss) cb

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