LIF-Martinek: FPÖ-Funktionäre wetteifern um fremdenfeindlichsten Sager

Wien als weltoffene Stadt wird von Hysterie der Freiheitlichen schlecht gemacht

Wien (OTS) - "Die menschenverachtende Politik der Freiheitlichen bekommt nun durch Ausritte diverser Funktionäre eine wienfeindliche Dimension", sagte heute Wolfgang Martinek, Landesgeschäftsführer des Wiener Liberalen Forums. Nach der Aussage des freiheitlichen (Ex-)Landtagskandidaten Schumann, er fühle sich in einer braunen Partei recht wohl, hatte der freiheitliche Abgeordnete Amhof mit seinem "Versprechen", den 9. Bezirk "ausländerfrei" zu machen, noch eins drauf gesetzt.

"Diese Ausritte kann man nicht mehr als bloße Entgleisungen werten, diese Methode hat System. Die Herrschaften Amhof, Schumann & Co machen mit ihrer Wahlkampf-Hysterie die Weltstadt Wien vor der Bevölkerung schlecht", so Martinek.

"Der Rücktritt Schumanns war die logische Konsequenz des vorangegangenen Wetteiferns einiger FPÖ-Funktionäre um die fremdenfeindlichsten Sager", sagte Martinek. Allerdings sei dieser Rücktritt rechtlich gar nicht möglich und könne daher nur als peinliches Ausweichmanöver gewertet werden. Leider könne man von Herrn Schumann erst nach dem Wahltag den Vollzug seiner Ankündigung einfordern. Herr Amhof sollte sich möglichst schnell seinem Gesinnungsgenossen anschließen.

"Nur eine mutige Zukunftseinstellung wie die des Liberalen Forums kann ein weltoffenes Wien schaffen und damit den Wienerinnen und Wienern ein Leben mit mehr Lebensfreude und Chancen möglich machen", so Martinek abschließend.

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