LIF-Atefie: Grüne Anbiederung hat das Maß des Erträglichen überschritten

Liberale starten WählerInnenrückholaktion von den Grünen

Wien (OTS) - Scharfe Worte fand heute Kave Atefie, LIF-Kandidat
für den Gemeinderat, anlässlich der medialen Auftritte von Grünen-Chef Christoph Chorherr während der letzten Wochen: "Die von Chorherr transportierte politische Unverbindlichkeit stößt mittlerweile auch vielen GrünsympathisantInnen sauer auf. Chorherr dreht seine Meinung nach dem Wind. Die Grünen spielen sichtlich PolitikerInnenmikado: Wer zuerst etwas Verbindliches sagt, verliert", so Atefie in Anspielung auf die völlig diametralen Aussagen Chorherrs in den unterschiedlichen Medien.

Atefie nannte einige Beispiele für die Widersprüchlichkeit der Grünen: "Die Grünen wissen sichtlich selbst nicht mehr, ob sie für die Freigabe von weichen Drogen sind oder lieber doch nicht", so Atefie. Während Chorherr sich im Standard-Chat für eine Freigabe weicher Drogen ausgesprochen habe, sei noch tags zuvor im ORF-Interview für "Wien heute" keine Rede davon gewesen.

Auch was die Verkehrspolitik betreffe, wüssten die Grünen nicht so recht, welche Meinung sie vertreten sollten. "Auch hier dreht sich Chorherrs Meinung nach dem Wind. War Chorherr bisher vehement gegen jeglichen Ausbau des Straßennetzes, so verkündete er via Standard 'Ohne Straßen wird's wohl nicht gehen'. Diese Angst vor der eigenen Courage macht die Grünen mittlerweile selbst für viele MigrantInnenvertreterInnen unwählbar, so hat etwa der AHDA (Association for Human Right and Democracy in Africa) vorige Woche eine Wahlempfehlung für das Liberale Forum ausgesprochen, da es einfach die glaubwürdigeren Positionen vertrete und nicht aus Machtgier sofort alle Prinzipien über Bord werfe", so der Liberale.

"Ich sage klar, was sich viele denken: Die Grünen sind nicht paktfähig, ihre Politik ist eindimensional, Lösungen für die anstehenden Probleme dieser Stadt sind nicht vorhanden. So gesehen verbessert eine Stimme für die Grünen in Wahrheit lediglich Michael Häupls Ausgangslage für die Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP. Wer aber das Liberale Forum wählt, wählt mit Gewissheit eine konstruktive Oppositionskraft, die als Gegenmodell zu schwarz-blauen Tendenzen auftritt", so Atefie abschließend.

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