JVP-Haunschmidt: Amhof-Rücktritt unausweichlich

Auch FP-Vizestadtschulratspräsident Rudolph untragbar

Wien, 16. März 2001 - "Für die Junge ÖVP Wien ist der Wunsch Amhofs nach einem ‚ausländerfreien Alsergrund‘ nur die Spitze eines ausländerfeindlichen Eisbergs des Alsergrunder FP-Spitzenkandidaten", so JVP-Landesobmann Georg Haunschmidt. So werde auf der Homepage der FPÖ Alsergrund massiv Wahlwerbung mit Ausländerangst betrieben.

Zitat aus der Homepage der FPÖ Alsergrund: "Ing. Rudolph, FPÖ, seit Februar 1992 Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates, hat uns von 50 Wiener Volks- und Hauptschulen mit einem Ausländeranteil mit nicht-deutscher Muttersprache von ü b e r 80 % , berichtet . In mehreren Bezirken ist der Ausländeranteil sogar auf 95 % angestiegen, wie in Währing in der Schulgasse 57 oder in Simmering in der Staudingergasse 6." Haunschmidt: "Dieses Spiel mit Ausländerangst und fragwürdigen Zahlen machen Rudolph als Gemeinderatskandidat und Vize-Stadtschulratspräsident ebenfalls untragbar!"

Aber auch der Artikel auf der Homepage der FPÖ Alsergrund, nach dem bei Einführung eines Wahlrechts für diese Gruppe die Ausländer die stärkste "Partei" im Alsergrund würden, ist für die Junge ÖVP Wien ein unzulässiges Spiel mit Ausländerangst und Emotionen. Haunschmidt abschließend: "FPÖ-Chefin Riess-Passer und Spitzenkandidatin Partik-Pable müssen hier umgehend eingreifen. Solche Kandidaten müssen von der liste genommen werden. Als Regierungspartei können die Freiheitlichen derartige Anti-Ausländer-Wahlkämpfe nicht dulden!"

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