FPÖ weiter gegen Türme in Wien-Mitte

Wien, (OTS) Die Wiener FPÖ kämpft weiter gegen die Hochhausprojekte in Wien-Mitte, Bereich Landstraßer Bahnhof und Marxergasse. In einem Pressegespräch am Freitag kündigten Stadtrat Walter Prinz und GR Heinz-Christian Strache einerseits eine Individualbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof gegen den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan an, andererseits werde die Aufhebung des Baubescheides bei der Bauoberbehörde verlangt. Der Flächenwidmungsplan sei ohne Begutachtung und Möglichkeit zur Einsicht für die Anrainer im Gemeinderat abgeändert worden, weiters wird die extreme Gebäudehöhe und die zu erwartende Verkehrsbelastung in der Individualbeschwerde angeführt. Die Baugenehmigungsverhandlung, die im vergangen Jahr abgewickelt
wurde, sei mangelhaft gewesen und müsse wiederholt werden, argumentieren die FPÖ-Politiker.

Prinz und Strache unterstrichen, dass die FPÖ weiterhin alle demokratischen und juristischen Mittel nutzen werde um die
geplanten Hochhäuser in Wien-Mitte zu verhindern. Auch die Abhaltung einer weiteren Bürgerversammlung im 3. Bezirk wurde eingeleitet. Sie wiederholten dabei auch ihre Argumente die ihrer Meinung nach gegen dieses Projekt sprechen: Die Verkehrsprobleme
und die dadurch entstehende Umweltbelastung, die wirtschaftliche Gefährdung der Geschäfte der Umgebung, die Verödung der Umgebung, die Zerstörung des historischen Stadtbildes und eine generelle Verschlechterung der Lebensqualität in diesem Gebiet. (Schluss) js/bs

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