Panik bei den "Blauen" führt zu Rundumschlag

Distanziert sich verzweifelter Westenthaler von der Belastungspolitik der blau-schwarzen Bundesregierung?

Wien (FSG Bau-Holz). "Die Linie der Freiheitlichen ist klar:
"Helene Haider und Jörg Partik-Pablé!´ 10 Tage vor der Wiener Wahl häufen sich die Entgleisungen freiheitlicher Spitzenpolitiker", stellte der Bundesfraktionsvorsitzende der FSG Bau-Holz Johann Driemer fest. "Offensichtlich verfügen sie über neueste Umfragen, die ihnen ein verheerendes Abschneiden bei der Wiener Wahl als Quittung für die Belastungspolitik auf Bundesebene prophezeien."++++

Während ein freiheitlicher Spitzenpolitiker im Rahmen einer Pressekonferenz freimütig erklärt, sich in einer braunen Partei recht wohl zu fühlen, meint einer der Hauptverantwortlichen für die Einführung der Ambulanzgebühren, Besteuerung der Unfallrenten und Erhöhung der Rezeptgebühren, dass die FPÖ "Nein zu Belastungen im Gesundheitsbereich´ sage.

Driemer wörtlich: "Der Klubobmann der Freiheitlichen muss schon sehr verzweifelt sein, dass er in so kurzer Zeit sein eigenes und das Abstimmungsverhalten seiner Parteifreunde negiert."

"Aber es ist nie zu spät, umzudenken. Vielleicht wird die blau-schwarze Regierung doch endlich erkennen, dass der erfolgreiche Weg der Wiener SPÖ für die Wienerinnen und Wiener besser ist, als der mit Belastungen gepflasterte der blau-schwarzen Bundesregierung", stellte Driemer abschließend fest.

FSG, 16. März 2001
Nr. 37

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