Hofmann: Weniger Aufwand bei der Arbeitsstättenzählung

Entlastung für Unternehmer durch Bürokratieabbau

Wien, 2001-03-01 (fpd) - "Kurz nach Abschaffung der Eintragungsgebühr für Unternehmensgründer wird wieder ein Schritt in Richtung Unternehmerentlastung gesetzt", meinte heute der freiheitliche Abg. Max Hofmann.****

"Der parlamentarische Wirtschaftsausschuß hat heute grünes Licht für die Abänderung des Arbeitsstättenzählungsgesetzes gegeben. Dies bedeutet, daß die jeweils im Abstand von zehn Jahren stattfindende Zählung von Arbeitsstätten, die aufgrund europarechtlicher Erfordernisse auf dem Gebiet der Statistik notwendig ist und zugleich als Grundlage für die Wirtschaftstatistiken dient, im heurigen Jahr zum letzten Mal auf Basis konventioneller Datenerhebungen durchgeführt wird", so Hofmann.

"Mit der Gesetzesänderung sollen die Erhebungen auf das für eine umfassende und aussagekräftige Wirtschaftsstatistik unbedingt erforderliche Ausmaß reduziert werden und dadurch unnötige Bürokratie hintangehalten werden. Irrelevante Fragestellungen werden gestrichen", betonte Hofmann.

Außerdem würden Änderungen stattfinden, die im Interesse von Kostenersparnissen gewährleisten sollen, daß Arbeitsstättenzählungen in Hinkunft nur mehr in Form von Registerzählungen durchgeführt werden.

"Mit dieser Gesetzesänderung wurde der langjährigen Forderung der FPÖ nach Entbürokratisierung und Entlastung für Unternehmer einmal mehr Rechnung getragen", schloß Hofmann. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC