ÖH Uni Wien gegen Aussetzung des Lehrbetriebs

Wien (OTS) - "Ein Aussetzen der Lehre ist nicht möglich, ohne dass es negative Konsequenzen für die Studierenden hat", erklärt Angelika Obermayr (AktionsGemeinschaft), Vorsitzender der Hochschülerschaft an der Uni Wien. Trotz gegenteiliger Ankündigungen haben sich Teile der Lehrenden an der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaftlichen für ein Aussetzen der Lehre entschieden. Auszugehen ist auch davon, dass Teile der human- und sozialwissenschaften Fakultät (ehemalige GRUWI Fakultät) sich dem Streik anschließen werden.
"Dass die Konflikte zwischen Hochschullehrern und Ministerium auf den Rücken der Studierenden ausgetragen werden, wird von uns nicht akzeptiert", so Brenda Annerl (unabhängig), stellvertretende Vorsitzende der Hochschülerschaft an der Uni Wien. Die Verhandlungen zwischen Ministerium und Gewerkschaft laufen noch bis 22. März 2001. Die Hochschülerschaft an der Uni Wien fordert beide Seiten auf, sich konstruktiv in die Verhandlungen einzubringen und eine Lösung zu erarbeiten die keine negativen Folgen für die Studierenden hat.

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