Heinzl: Angedrohte Schelling-Klage mit komödiantischer Schlagseite

FPÖ-Nähe "kreditschädigend und schwerwiegend ehrverletzend"?

St. Pölten, (SPI) - "Die angedrohte Klage des St. Pöltner Möbelhändlers Hans Jörg Schelling ist nur mit einer zweifellos vorhandenen komödiantischen Schlagseite zu qualifizieren. Wenn der Unternehmer eine FPÖ-Nähe als ‚kreditschädigend und schwerwiegend ehrverletzend‘ ansieht, so bleibt ihm dies unbenommen und von vielen vielleicht sogar unwidersprochen. Seine angedrohte Klage reiht sich jedenfalls lückenlos in die bisherige Vorgehensweise der Freiheitlichen Partei ein - politische Mandatare anderer Parteien mit Klagen mundtot machen zu wollen", kommentiert der St. Pöltner Nationalrat Anton Heinzl die angedrohte Klage von Schelling.

"Aufklärend über die Verzweiflungstat des Vorgehens von Schelling könnte wirken, wenn man jüngste kolportierte und von manchen ÖVP-Vertretern geplante Karrieresprünge des St. Pöltner Möbelhändlers in die Überlegungen einbezieht. So wird bereits kolportiert, dass Scheeling - in Absprache mit VP-Landesparteigeschäftsführerin Mikl-Leitner - bereits als Nachfolger von Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann gehandelt wird. In diesem Zusammenhang sollte jedenfalls eine FPÖ-Nähe weder kreditschädigend, noch ehrverletzend sein, ist die ÖVP-Niederösterreich doch ein unterstützender und vor allem entscheidender Partner und Befürworter der blauschwarzen Koalition auf Bundesebene", so Heinzl.
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