Nestroy 2001 - gelungene Kooperation wird fortgesetzt

Wien, (OTS) Nach der erfolgreichen "Premiere" im Vorjahr geht der Erste Wiener Theaterpreis "Nestroy" in die zweite Runde. Die gelugene Kooperation zwischen Stadt Wien, Erste Bank und ORF wird fortgesetzt, der Preis durch zwei Adaptionen noch attraktiver gestaltet. Am Donnerstag waren Kulturstadtrat Dr. Peter Marboe, Generaldirektor Mag. Andreas Treichl und Intendantin Mag Kathrin Zechner in einem gemeinsamen Pressegespräch mit Dr. Karin Kathrein von der organistorisch federführenden IDEEN GmbH einer Meinung: der "Nestroy" war ein Erfolg, der allen teilnehmenden Institutionen, vor allem aber dem Theater, den Schauspielern , dem Publikum zugute kommt.

Marboe betonte, mit dem "Nestroy" sei eine wichtige Weiterentwicklung der Wiener Theaterauszeichnungen geglückt, die Kooperation mit dem ORF erschließe neue Zuschauerschichten für die Auseinandersetzung mit der Kunst, in der Ersten sei ein verlässlicher Partner gewonnen wirden, der ein ideelles Signal für die Kooperation von Wirtschaft und Kultur gesetzt habe.
Für die Erste, so Generaldirektor Treichl, sei es wesentlich, einer guten Idee zum Erfolg verholfen zu haben, der "Nestroy" könne und solle zu einer Institution werden. 200.000 Zuschauer haben die "Nestroy"-Gala 2000 im Fernsehen verfolgt, sagte Kathrin Zechner, der ORF werbe gerne für eine der schönsten Sachen der Welt, für das Theater.

2001 soll der Erste Wiener Theaterpreis noch zusätzliche Akzente bekommen: die Erste Bank stiftet für den Gewinner des OFF-Theater-Nestroy einen Betrag von 100.000 Schilling, die Kulturabteilung der Stadt Wien garantiert dem Gewinner ergänzend die Subventionierung einer Neuprodutktion. Statt einem gibt es in Zukunft zwei Nachwuchspreise - weiblich und männlich - wobei die Preise sowohl für schauspielerische Leistungen wie auch für Regie oder Bühnenbild vergeben werden können.

Der vorgesehene Termin für den "Nestroy" 2001 ist der 6. Oktober, Schauplatz der Verleihung - hier ist an ein Rotationsprinzip gedacht - könnte das Volkstheater oder das Ronacher sein.
(Schluss) gab

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