Kurzreiter: NÖ als Musterbeispiel für nachhaltige Landwirtschaftspolitik

Panikmache auf Kosten der Bauern und Konsumenten fehl am Platz

St. Pölten (NÖI) - "Österreich und insbesondere Niederösterreich ist ein Musterbeispiel für konsequente und nachhaltige Landwirtschaftspolitik. Während die anderen Parteien seit Wochen Panikmache auf dem Rücken der Bauernschaft und der Konsumenten betreiben, sichern wir den Bauern ehrliche Unterstützung zu", stellt LAbg. Franz Kurzreiter im Hinblick auf die heutige Aktuelle Stunde bei der Landtagssitzung fest. ****

Als Beispiel für die unqualifizierte Panikmache nennt Kurzreiter das Thema BSE. So wurden in Österreich bereits an die 40.000 BSE-Kontrollen durchgeführt und kein einziger BSE-Fall entdeckt. Darüber hinaus besitzt Österreich mit 10 % den höchsten Anteil an Biobauern europaweit. Das Österreichische Programm für Umwelt und Landwirtschaft (ÖPUL), an dem sich bereits 80% der NÖ Landwirte beteiligen, ist ein weiteres Zeugnis für die vorbildliche Arbeit unserer Landwirte.

Sofort nach Bekanntwerden von BSE-Fällen in Europa und dem illegalen Medikamenteneinsatz in der Schweinezucht hat Landesrat DI Josef Plank Maßnahmen zur verstärkten Kontrolle in die Wege geleitet, für die das Land 10 Millionen Schilling bereitstellt. Auf Bundesebene haben erst vor kurzem Landwirtschaftsminister Molterer und Gesundheitsminister Haupt grünes Licht für die Errichtung einer Agentur für Ernährungssicherheit gegeben. Diese Agentur wird künftig die Zuständigkeiten und das Wissen in den Bereichen der Lebensmittelproduktion und Qualitätssicherung bündeln und somit eine durchgehende Überprüfung bei Lebensmitteln vom Stall bis zum Ladentisch ermöglichen, so Kurzreiter.

Österreich betreibt also eine vorbildliche Landwirtschaftspolitik. Die Diskussionen der anderen Parteien sind daher lediglich populistische Verunsicherung auf Kosten unserer Bauernschaft. Für uns ist es wichtiger, unsere gesunde Agrarpolitik weiterzuführen um den Konsumenten Sicherheit garantieren zu können. Daher wird es im Bereich des Medikamentenmissbrauchs weiterhin strenge Kontrollen geben. "Wichtig ist, dass einige Wenige, die illegal gehandelt haben, nicht die ganze Bauernschaft in Misskredit bringen", so Kurzreiter.

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