Rupp: FP-Schuld an Nebenbahnenkahlschlag ist unbestreitbar

ÖBB mussten Kürzungen in Milliardenhöhe hinnehmen

St. Pölten (SPI) - "Ein Zeichen der Konzeptlosigkeit der FPÖ zeigt die Hilflosigkeit des FP-Landtagsabgeordneten Weinmeier im Umgang mit den Maßnahmen der derzeitigen blau-schwarzen Regierung und deren Auswirkungen auf Niederösterreich. Die Mariazellerbahn als österreichisches Kulturerbe zu bezeichnen, und diese gleichzeitig schließen zu wollen, zeigt wiederum die Doppelbödigkeit der derzeitigen Verantwortlichen der blauschwarzen Koalition. Denn während wir NÖ Sozialdemokraten mit aller Kraft für den Erhalt der Nebenbahnen einstehen und für diese bereits gute Konzepte - wie die NÖ Regionalbahngesellschaft - erarbeitet haben, streicht FP-Finanzminister Grasser den ÖBB 9 Milliarden Schilling. Dies ist der einzige Grund, warum die ÖBB die Nebenbahnen in Niederösterreich nicht mehr weiterbetreiben können - weil ihnen die Freiheitlichen und die Volkspartei das Geld wegnehmen", nimmt der SPNÖ Landtagsabgeordnete Anton Rupp zu einer heutigen Presseaussendung Weinmeiers Stellung. ****

"Die FPNÖ und mit ihr die VPNÖ sind aufgerufen, sich endlich der Interessen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sowie der Städte und Gemeinden entlang der NÖ Regionalbahnstrecken anzunehmen. Auch LH Pröll als oberster Verkehrsverantwortlicher in NÖ sollte endlich damit aufhören, es seinem Bundeskanzler Schüssel gleichzutun und zu solch brisanten Themen nur zu schweigen und sich devoter Duldung hinzugeben wenn es darum geht, dass die blauschwarze Bundesregierung in Niederösterreich wieder wichtige Einrichtungen der Infrastruktur zusperrt", so Rupp abschließend.
(Schluss) sk

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