Generika-Hersteller richten offenen Brief an Minister Haupt

Wien (OTS) - Die Generika-Hersteller die sich unter dem Namen PEMA (Plattform zur Einsparung von Medikamenten-Ausgaben durch Generika) zusammengefunden haben, richten aus Anlass des heutigen Sozialpartnergespräches folgenden offenen Brief an Sozialminister Haupt:

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

das bereits viel zitierte Generika-Projekt Burgenland "Bessere Therapie zum besseren Preis", liefert schon nach halber Laufzeit den Beweis, dass die von der ÖBIG berechnete Generika-Milliarde absolut realistisch ist.

Pharmig, Apothekerkammer, etc. behaupten, weitere Einsparungen bei Arzneimittel-ausgaben seien nicht mehr möglich.

Die PEMA bietet als einziger Partner im Gesundheitswesen konkrete Lösungen an.

Daher sind wir der Meinung, dass die PEMA in die laufenden Verhandlungen einbezogen werden sollte.

Dafür steht die PEMA, ein Zusammenschluss der bedeutendsten Generika-Hersteller (Genericon Pharma, Hexal Pharma, ratiopharm Arzneimittel, Stada Arzneimittel, Tyrol Pharma), gerne zur Verfügung.

In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir

mit freundlichen Grüssen

PEMA
Dr. Johann Wimmer, Obmann
Dr. Ulf Pangratz, Obmann Stv.

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