Kenesei: Frau Partik-Pable, Sie haben ein Problem!

Nach Kabas und Kreißl nun der Fall Schumann

Wien (Grüne) - "Herr Schumann scheint ein Experte in Sachen
Konkurs zu sein. Er hatte nicht nur Mitte der 90er Jahre ein Problem mit der Staatsgewalt, bereits 1970 begann sich Polizei und Justiz für Herrn Schumann zu interessieren", so der Gemeinderat Günter Kenesei. Nach dem umstrittenen Ausrutscher anlässlich seiner Pressekonferenz kommen immer neue Fakten aus der Vergangenheit Schumanns zutage:
Schumann hatte nicht nur Probleme mit seiner Behindertenzeitschrift "Mobil" und dem Wiener Traditionsverein "FavAC". Kenesei: "Bereits 1970 stand Schumann wegen Betrugsverdacht vor Gericht. Damals ging es um den Konkurs der Spedition Schumann. Der damals 22jährige Schumann hatte bereits fünf Vorstrafen auf seinem Register."

"Wäre nur dieses eine Vergehen aus den 70er Jahren, hätten wir sicherlich kein Problem damit. Alle Geschichten zusammen ergeben allerdings eine sehr, sehr schiefe Optik", so der Grüne Gemeinderat. Einmal mehr zeigt sich, welche Personen im Umfeld der Wiener FPÖ Karriere machen. Die Grünen haben die Fakten im Fall Schumann im Internet veröffentlicht. Unter http://wien.gruene.at finden Sie eine Chronik des Falles. "Selbstverständlich erwarten sich die Grünen, dass der auf dem 5. Listenplatz kandidierende Schumann Konsequenzen zieht. Ein Rücktritt ist überfällig. Frau Partik Pable, Sie haben ein Problem!", so Kenesei abschließend.

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