TV MOVIE: Russell Crowe macht Stuntaufnahmen lieber selbst

Hamburg (ots) - Hollywood-Star Russell Crowe lässt sich bei Dreharbeiten nicht gerne durch Stuntmen ersetzen. "Ich führe einen Stunt lieber selber aus, als im Wohnwagen zu sitzen, während ein anderer den Spaß hat", sagt der 36-jährige Schauspieler in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview der Hamburger Programmzeitschrift "TV Movie". In seinem neuen Action-Film "Lebenszeichen" kämpft Crowe als Geiselbefreier in Kolumbien gegen eine Gruppe von Entführern. Bei den Dreharbeiten musste der Schauspieler sich in einer Szene an einen fliegenden Helikopter hängen. Für "einen kurzen Moment" habe er dabei Angst gehabt, gesteht Russell Crowe. "Wir kurvten über einen explodierenden Tank, der alles mögliche in die Lust schleuderte. Mein Gesicht war blutverschmiert." "Lebenzeichen" startet am 22. März in den deutschen Kinos.

Gerüchte, wonach es bei den Dreharbeiten zwischen ihm und der Schauspielerin Meg Ryan gefunkt hat, möchte Russel Crowe in dem Interview nicht kommentieren. "Meg und ich haben uns nur auf den Film konzentriert, und der sollte so gut wie möglich werden", sagt der australische Action-Held.

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