Friewald: Natura 2000 Feinabgrenzung wissenschaftlich erarbeitet

Abgrenzung als politische Entscheidung zu bezeichnen, ist scharf zurückzuweisen

St. Pölten (NÖI) - Mit Unverständnis reagierte heute LAbg. Rudolf Friewald auf die Angriffe der NÖ Grünen in Bezug auf die Feinabgrenzung in der Natura 2000: "Die Feinabgrenzung wurde in den vergangene 1 ½ Jahren mit größter Sorgfalt und auf rein wissenschaftlicher Basis durchgeführt. Die beauftragte Arge Natura 2000 unter Federführung des Umweltdachverbandes und Bird Life hat genaue Vor-Ort-Untersuchungen durchgeführt und eine fundierte Arbeit abgeliefert", so Friewald zur Kritik der Grünen.****

"Diese wissenschaftliche und auf naturschutzfachlichen Kriterien beruhende Arbeit als eine politische Entscheidung zur bezeichnen, ist scharf zurückzuweisen. Wenn die Grünen meinen, dass es wissenschaftlich vertretbar ist, das gesamte Stadtgebiet von Klosterneuburg als Natura 2000 Gebiet auszuweisen, dann sollen sie das der betroffenen Bevölkerung erklären", meint Friewald.

Die beschlossene Feinabgrenzung wurde nun der Kommission übermittelt und stellt sicher, dass Niederösterreich der FFH-Richtlinie entsprechend handelt, so Friewald.

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