Häupl: "In Wien wird in die Zukunft unserer Kinder und Jugend investiert"

Mit heutigem Tag alle Wiener Schulen ans Internet angeschlossen

Wien (SPW) Als "beispielhaftes Modell für die hohe Qualität der Bildung in Wien", bezeichneten der Landesparteivorsitzende der Wiener SPÖ, Bürgermeister Michael Häupl, sowie die Wiener Jugendstadträtin, Vizebürgermeisterin Grete Laska, die am Mittwoch erfolgte Schließung des Wiener Bildungsnetzes, mit der nun sämtliche Wiener Schulen an das Internet angeschlossen sind. Für Häupl einmal mehr ein Beweis, dass "in Wien in die Zukunft unserer Kinder und Jugend investiert wird". "Das ist unsere klare Antwort auf den von der blau-schwarzen Bundesregierung betriebenen Bildungsabbau. Denn wer bei der Bildung spart, spart bei der Zukunft unserer Kinder".****

"Mit dem Wiener Bildungsnetz hat die Stadt Wien die Informations-und Kommunikationstechnologie sinnvoll in den städtischen Bildungsbereich integriert und damit allen Wiener Kindern die gleichen Chancen ermöglicht, diese wichtigen Instrumente kennenzulernen und auch zu nutzen", erklärte Laska. Da der IT-Bereich in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen werde, sei es für die Kinder von großem Vorteil, bereits in der Volksschule den Umgang mit den neuesten Technologien zu lernen, und so die Grundlage für die zukunftsorientierte Qualifikation wie Kompetenz am Arbeitsmarkt zu schaffen, so Laska weiter.

Die Schließung des Wiener Bildungsnetzes sei für Häupl auch "ein deutliches Signal gegen den elektronischen Analphabetismus". "Hier geht es entscheidend um die Zukunft der Jugend, denn in der Informations- und Kommunikationstechnologie liegen die Arbeitsplätze von morgen. Je früher die Kinder damit umzugehen lernen, desto besser ist es für ihre Zukunft", betonte Häupl. "Mit dem Wiener Bildungsnetz gibt es nun einen weiteren guten Grund, auf das Wiener Bildungssystem in jeder Hinsicht stolz zu sein", zeigte sich der Wiener Bürgermeister erfreut. Die Anbindung aller städtischen Schulen an das Internet setze ein klares Zeichen gegen sozioökonomische Zugangsbarrieren und biete den Kindern Chancengleichheit wie -gerechtigkeit im IT-Bereich. Für Häupl gilt jedenfalls eines ganz klar: "An der Bildung darf nicht gespart werden", so der Bürgermeister abschließend. (Schluss) ng

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