FP-Sichrovsky: US-Kritik gegen Haider unfair und unsachlich

Rückgang der rechtsextremen Gewalttaten wird bei Beurteilung Österreichs ignoriert

Wien, 2001-03-14, -(fpd)- "Die Kritik des US-Außenministeriums an Landeshauptmann Jörg Haider und seinen Aussagen gegenüber dem IKG-Präsidenten Ariel Muzicant wird in einer unfairen Art und Weise mit dem dramatischen Anstieg rechtsextremer Ausschreitungen und Gewalttaten in Europa in Verbindung gebracht", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest.****

Vielleicht sei es den Beamten des amerikanischen Außenministeriums entgangen, daß Österreich eines der wenigen Länder sei, in dem die Anzahl eben dieser Gewalttaten rückläufig sei. "Wir haben im Gegensatz zu Deutschland und anderen europäischen Ländern offensichtlich stabile demokratische Verhältnisse, die dem Extremismus von links und von rechts keine Chance bieten", so Sichrovsky. Es sei damit mit ein Verdienst der neuen Regierung von FPÖ und ÖVP im Sinne der Demokratisierung einer Gesellschaft, in Österreich eine Entwicklung zu fördern und zu unterstützen, die katastrophale Entwicklungen, wie sie z.B. in Deutschland zu beobachten sind, verhindere, ist der Generalsekretär überzeugt.

"Es wäre schön, wenn die Beobachter des amerikanischen Außenministeriums diese begrüßenswerte Entwicklung der österreichischen Demokratie ebenfalls bewerten und bei ihrer Einschätzung der österreichischen Politik berücksichtigen würden", schloß Sichrovsky.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: 01/40 110-5870Büro Mag. Peter Sichrovsky

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPE/FPE