Kopietz: Geschäftsstraßenförderung wird nicht eingestellt, sondern reformiert

FP-Langer stellt eigene Interessen vor jene der Geschäftsinhaber

Wien (SPW) "Das Gegenteil von Konzeptlosigkeit ist der Fall, wenn eine Reform der Einkaufsstraßenförderung umgesetzt wird", reagierte der Wiener SP-Landesparteisekretär Harry Kopietz auf Aussagen des freiheitlichen Vizepräsidenten der Wiener Wirtschaftskammer Dieter Langer. "Von einer Einstellung der Geschäftsstraßenförderung kann keine Rede sein, viel mehr geht es darum, mit allen Beteiligten von einer Gießkannen-Förderung zu intelligenteren und umfassenden Konzepten zu kommen." ****

Vollkommen entbehrlich seien in diesem Zusammenhang die Krokodilstränen der Freiheitlichen, wo doch FP-Finanzminister Grasser mit der Streichung des Investitionsfreibetrages eine Paradebeispiel für eine wirtschaftsfeindliche Politik lieferte. "Wenn Herr Langer, seines Zeichens ja selbst Hausverwalter, etwas zur Unterstützung der Geschäftsleute beitragen will, dann soll er sich bei der schwarz-blauen Bundesregierung für eine Begrenzung der Geschäftsmieten einsetzen", so Kopietz. Mit diesen Aussagen beweise Langer, dass ihm seine Privatanliegen als Immobilienmakler wichtiger seien, als eine verantwortungsvolle Standortpolitik für Wiener Wirtschaftstreibende. (Schluss) sw

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