Kopietz an Görg: Zahlenakrobatik ersetzt fehlendes Programm und Ideen nicht!

SP-Wien blickt in die Zukunft - Görg in Geschichtsbücher und Taschenrechner vertieft

Wien (SPW) Offensichtlich sei Görg schon jedes Mittel recht, um nur irgendwie auf die Existenz der Wiener-ÖVP aufmerksam zu machen, kommentierte der Landesparteisekretär der SP-Wien, LAbg. Harry Kopietz, die "lächerliche Zahlenakrobatik" des VP-Spitzenkandidaten.****

"Anstatt unrealistische Prognosen zu konstruieren, sollte sich Görg lieber an die Arbeit machen, damit er endlich ein Programm und Ideen vorzeigen kann", so Kopietz weiter. Scheinbar habe die ÖVP aber bereits resigniert, da sie in ihrem Wahlkampf nur mehr auf Polemik, längst vorhandene Ideen und Verunsicherung setze. "Ich möchte Görg darauf hinweisen, dass es in Wien ungleich mehr Möglichkeiten gibt!", führte der SP-Landesparteisekretär weiter aus. So könnten etwa die Grünen oder die Liberalen mehr als 50 Prozent erreichen. Görg rechne laut seinem Slogan "100% Wien" offenbar sogar mit einem ÖVP-Stimmenanteil von 100 Prozent! Nebenbei drohe aber auch noch eine Blau-Schwarze Koalition. Und nicht zu vergessen sei die KPÖ: "Nicht auszudenken, wenn diese Partei mehr als 50 Prozent erreichen sollte!", zeigte Kopietz, wie wenig Görgs Ausführungen ernst zu nehmen sind.

"Jedenfalls zeige sich hier wieder einmal, wie schlecht es um die Zukunftsorientierung der ÖVP bestellt ist. Denn, anstatt gemeinsam das Beste für Wiens Zukunft erreichen zu wollen, blättert Görg lieber in den Geschichtsbüchern unserer Stadt und sorgt mit seinen Märchen für Verunsicherung unter den WienerInnen", so Kopietz abschließend. (Schluss) kh

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