Neue Studie zeigt, dass BOTOX(R) Augenbrauen- oder Glabellarlinien reduzieren kann - mit verlängertem Effekt nach jeder Behandlung

London (ots-PRNewswire) - Ergebnisse aus einer großen Langzeitstudie an Patienten, die mehrmalige Injektionen mit BOTOX(R) (Botulinustoxin Typ A)erhalten haben, lassen vermuten, dass dieses Mittel Brauenfurchen (Glabellarlinien) - die tiefen Furchen zwischen den Augenbrauen - reduzieren kann und der Effekt mit jeder zusätzlichen Behandlung länger anhält. Die Studie wurde bei der 59sten Jahreskonferenz der American Academy of Dermatology (AAD) präsentiert. Glabellarlinien entstehen, wenn die Gesichtsmuskeln zwischen den Augenbrauen überaktiv sind oder sich mehr als gewöhnlich kontrahieren; dadurch erscheint die Haut zwischen den Augen ständig gerunzelt oder erhält tiefe Furchen.

Studienleiter Dr Nick Lowe, Senior Lecturer und Consultant für Dermatologie am University College London und klinischer Professor für Dermatologie an der UCLA kommentierte: "Es handelt sich dabei um die erste Großstudie zur Behandlung von Augenbrauenfurchen mit Botulinustoxin, und wir sind sehr darüber erfreut, dass die Behandlung mit BOTOX(R) nicht nur die Tiefe der Glabellarlinien entscheidend verringerte, sondern dass wir mit jeder zusätzlichen Behandlung auch einen verbesserten Erfolg beobachten konnten. In Verbindung mit minimalen Nebenwirkungen und einem Nichtvorhandensein der Produktion neutralisierender Antikörper deutet dieses Ergebnis darauf hin, dass es sich dabei um eine hocheffektive und sichere Alternative zu derzeit verfügbaren Methoden handelt."

Einzelheiten der Studie

Die Studie bestand aus einer vier Monate dauernden, doppelblind durchgeführten und Vehikel-kontrollierten Phase (Periode 1), gefolgt von einer acht Monate dauernden, open-label Extensionsphase (Periode 2). Insgesamt wurden während Periode 1 535 Patienten aufgenommen, von denen 245 in Periode 2 übernommen wurden. In Periode 1 wurden die Patienten an Tag 7, 30, 60, 90 und 120 untersucht. In Periode 2, die aus zwei Injektionen im Abstand von 120 Tagen bestand, wurden die Patienten nach jeder Injektion im Abstand von jeweils 30 Tagen begutachtet.

Während Periode 1 hatten 80 Prozent der mit BOTOX(R) behandelten Patienten mit entweder mäßigen oder tiefen Glabellarlinien bei maximalem Runzeln der Augenbrauen entweder nur schwache oder keine Linien mehr zum Zeitpunkt der 30 Tage-Untersuchung, im Vergleich zu 1,5 Prozent der Patienten in der Vehikelgruppe. Patienten, die am Ende von Periode 1 wenigstens schwache Glabellarlinien aufwiesen, wurde eine Teilnahme an Periode 2 angeboten. 85 Prozent der mit BOTOX(R) behandelten Patienten hatten 30 Tage nach der ersten Nachfolgeinjektion entweder schwache oder gar keine Linien, im Vergleich zu 5,4 Prozent der Patienten in der Kontrollgruppe. Und 89 Prozent der mit BOTOX(R) behandelten Patienten hatten 30 Tage nach der zweiten Nachfolgeinjektion entweder schwache oder gar keine Linien mehr. Der Anteil an Patienten, die auf die Behandlung ansprachen, erhöhte sich im Hinblick auf alle Messparameter -Beurteilung der Tiefe der Glabellarlinien durch den Arzt und den Patienten - während Periode 2 mit jeder zusätzlichen Injektion. Zwischen den Behandlungsgruppen gab es während Periode 1 keine signifikanten Unterschiede im Hinblick auf Nebenwirkungen. Ein Herabhängen des oberen Augenlids (Blepharoptose), eine mögliche Nebenwirkung der Behandlung mit BOTOX(R), zeigte sich bei einem kleinen Teil der Patienten, ging aber während der beiden Perioden mit jeder zusätzlichen Behandlung zurück. Generell traten nur schwache Nebenwirkungen auf.

Über BOTOX(R)

BOTOX(R) ist für die Behandlung von Strabismus, Blepharospasmen in Verbindung mit einer Dystonie (Erkrankung der für das Blinzeln zuständigen Augenmuskulatur) und einer zervikalen Dystonie (unwillkürliche Muskelspasmen in der Hals- und Schultergegend) indiziert. Außerdem wird BOTOX(R) derzeit zur Behandlung einer Reihe anderer neurologischer und dermatologischer Erkrankungen untersucht.

Herausgegeben im Namen von Dr Nick Lowe, Senior Lecturer und Consultant für Dermatologie, University College, London und Klinischer Professor für Dermatologie, UCLA School of Medicine, USA

ots Originaltext: Dr Nick Lowe

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