BA/CA-Leasing: Geschäftsbereiche spiegeln Erfolg des Gesamtkonzerns

Wien (OTS) - "Wir haben unsere Ziele im abgelaufenen Geschäftsjahr in allen Leasingsparten erfüllt", zeigt sich Dr. Ortwin Klapper, Vorsitzender der BA/CA-Leasing Geschäftsführung, zufrieden. Hohe Zuwächse wurden insbesondere im Immobilien- und im Auslandsleasing erzielt. Eine strategische Vorreiterrolle im Geschäftsjahr 2000 übernahmen die Sparten Mobilien- und Kfz-Leasing. Selektive Ertrags-und Risikopolitik wurden bewusst als Geschäftsstrategie formuliert und umgesetzt. "Diesen Weg verfolgen wir im laufenden Jahr in allen Leasingsparten. Das Geschäftsjahr 2001 steht eindeutig im Zeichen der Ertrags- und Qualitätsoptimierung", erklärt Dr. Ortwin Klapper.

Mobilien-Leasing erreicht Neuvolumen von 2 Mrd. ATS

"Das Segment Mobilien-Leasing hat sich auf einem hohen Niveau gefestigt und wir sind auch in dieser Sparte weiterhin Nummer 1 unter den österreichischen Leasinggesellschaften", freut sich Dr. Thomas Aistleitner, stellvertretender Vorsitzender der BA/CA-Leasing Geschäftsführung. Im Mobilienbereich (exklusive Cross Border) konnte ein Neuvolumen von 2 Mrd. ATS (146 Mio. EUR) erreicht werden. Großteils wurden Produktionsanlagen und Maschinen finanziert. "Unser hervorragendes Ergebnis konnte durch eine gesunde Risikostreuung unter gezielter Ertragsoptimierung erreicht werden," so Dr. Thomas Aistleitner.

Weiterhin unter den Top 5 im Kfz-Leasing

Im Kfz-Leasing konnte die BA/CA-Leasing ihre Position unter den Top 5 auf dem österreichischen Markt festigen, obwohl der Marktanteil in diesem Segment leicht rückläufig war. Nach einer hohen Steigerung im Jahr 1999 mit 2,7 Mrd. ATS (200 Mio. EUR) Neugeschäftvolumen brachte das Jahr 2000 ein Neugeschäft von 2,4 Mrd. ATS (174 Mio. EUR). Die Kfz-Finanzierungen machen damit rund ein Viertel der Neufinanzierungen im Inland aus. Besonders erfolgreich entwickelte sich das Fuhrparkmanagement. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das neue Geschäftsfeld mit einem Wachstum von knapp 37 Prozent gegenüber dem Jahr 1999 am Markt etabliert und liegt bereits bei 7 Prozent Marktanteil.

Neben den kommerziellen Kunden verstärkte die BA/CA-Leasing auch ihre Anstrengungen bei privaten Kunden. Im Kfz-Segment wurde gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5,4 Prozent erwirtschaftet. Die Strategie, Leasing über verschiedene Vertriebskänale anzubieten, bewährt sich. Neben dem Direktvertrieb wurde der Vertrieb über die Bankfilialen und die Versicherungspartner forciert. "Ein Highlight des vergangenen Jahres war zweifellos der Start des e!Leasing. Als erste österreichische Leasinggesellschaft bieten wir seit dem vergangenen Jahr Kfz-Leasing via Internet an", fasst Dr. Aistleitner zusammen.

5,5 Milliarden Neuvolumen im Immobilienbereich

Mit einem Neugeschäft von 5,5 Mrd. ATS (rund 400 Mio. EUR) hat der Bereich Immobilien-Leasing ein Rekordergebnis erreicht und das Neugeschäftsvolumen gegenüber 1999 um mehr als ein Drittel gesteigert. "Über uns laufen knapp 40 Prozent aller Leasingfinanzierungen im Inland. Wir setzen dabei auch verstärkt auf die Finanzierung von Gewerblichen Bauten und Bürogebäuden", sagt BA/CA-Leasing Geschäftsführer Heinz Kunesch. Mit einem zusätzlichen Neugeschäft von rund 3 Mrd. ATS (218 Mio. EUR) hat sich die BA/CA-Leasing auch in den benachbarten Ländern Mittel- und Osteuropas bewährt und konnte das Immobiliengeschäft in diesen Märkten trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfeld verdoppeln.

Weiterhin Vorreiterrolle im Auslandsleasing

Die Auslandsniederlassungen der BA/CA-Leasing entwickelten sich auch im Vorjahr exzellent. Mit einem Marktanteil von über 60 Prozent liegt die BA/CA-Leasing weit vor allen österreichischen Mitbewerbern. Das Neugeschäftsvolumen betrug über ATS 12,3 Mrd. (897 Mio. EUR) und konnte somit eine Steigerung von rund 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Insgesamt blickt die BA/CA-Leasing auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2000 zurück. Das bewährte Konzept des lokalen Leasings durch Tochtergesellschaften im Ausland wurde fortgesetzt. "Wir sind in Tschechien absoluter Marktführer, in Ungarn, Slowenien und der Slowakei unter den Top 3", stellt Dr. Klapper fest. "Unser Ziel ist es, unser Geschäft im Wachstumsmarkt Mittel- und Osteuropa weiter zu forcieren und die Ertragschancen in diesem Markt voll zu nutzen."

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