Baxter legt Grundstein für neues Biotechnologie-Gebäude in Wien

Globales Kompetenzzentrum für Sicherheitstechnologien -120 Mio. Schilling-Investition schafft 20 hochqualifizierte neue Arbeitsplätze - Neues Biotech-Präparat in klinischer Studie

Wien (OTS) - * gesperrt bis 15:30 Uhr *

In Wien errichtet das Arzneimittel- und
Medizintechnik-Unternehmen Baxter sein globales Kompetenzzentrum für Sicherheitstechnologien. Dem Biotech-Laborgebäude im 22. Wiener Gemeindebezirk, in das 120 Millionen Schilling investiert werden, wird eine zentrale Rolle bei den ehrgeizigen Biotech-Plänen des Unternehmens zukommen. "Diese Einrichtung wird eine konzernweite Aufgabe erfüllen", erklärte Projektleiter und zukünftiger Nutzer Dr. Thomas Kreil. "Dass die Investitionsentscheidung für den Standort Wien gefallen ist, zeigt, welche Rolle die hier aufgebaute wissenschaftliche Kompetenz im Konzern spielt, und sie unterstreicht die Bedeutung des Produktions- und Technologiestandortes Wien im gesamten Unternehmen". In den kommenden 12 Monaten entstehen durch diese Investition zugleich rund 20 hochqualifizierte neue Arbeitsplätze.

Baxter hat erst vor wenigen Tagen ein weiteres biotechnologisches Präparat in die klinische Prüfung gebracht, sagte Baxter Vorstand Gordon Busenbark bei der Grundsteinlegung in Anwesenheit von Finanzstadtrat Dr. Sepp Rieder und Gesundheitsstadträtin Primaria Dr. Elisabeth Pittermann. Ein gentechnologisch gewonnenes Medikament, das Baxter zusammen mit dem niederländischen Biotech-Unternehmen Pharming entwickelt, soll zur Behandlung einer seltenen, aber lebensbedrohenden angeborenen Stoffwechselkrankheit dienen.

"Die Sicherheit für den Patienten steht für uns an oberster Stelle", betonte Dr. Kreil. Die im neuen Biotech-Gebäude entwickelten und überprüften ("validierten") Sicherheitstechnologien sind daher entscheidend für die Produktion und Neuentwicklung von biopharmazeutischen Präparaten - ob es sich dabei um Medikamente aus menschlichem Blutplasma, aus rekombinanten Zellkulturen hergestellte Wirkstoffe oder gentechnologisch gewonnene therapeutische Proteine handelt.

Baxter erzielte im Jahr 2000 bereits mehr als ein Viertel des weltweiten Umsatzes mit biotechnologischen Präparaten (Gesamt-Umsatz:
6.9 Mrd. US-Dollar). In Österreich, dem größten Standort in Europa, werden Medikamente aus Blutplasma, rekombinante Proteine und Impfstoffe produziert, und neue biotechnologische Präparate und Herstellungsverfahren entwickelt. Die österreichische Baxter AG hat kürzlich den Businessplan-Wettbewerb "Best of Biotech" für auf diesem Gebiet arbeitende Wissenschafter aus Österreich und den benachbarten Staaten gesponsert. Das Unternehmen ist außerdem einer der großen industriellen Partner in dem von der Stadt Wien und der Bundesregierung initiierten K-plus-Kompetenzzentrum "Biomolekulare Therapien", das etablierte Unternehmen, Start-ups und vier universitäre Institute zwecks Grundlagenforschung zusammenbringt.

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