ÖW und WKÖ: 12 Austria Center für 2001 in Planung

Einsparungspotenzial durch räumliche und organisatorische Zusammenlegung

Wien (OTS) - Sowohl die Österreich Werbung als auch die WKÖ unterhalten ein weltweites Netz von Außenstellen und Außenhandelsstellen mit eigenständigen Repräsentanzen der jeweiligen Organisationen. Am 1. Jänner 2001 trat der zwischen den nunmehrigen Alleineigentümern der ÖW - BMWA und WKÖ - abgeschlossene Syndikatsvertrag in Kraft, der eine engere Kooperation zwischen Außenstellen der Österreich Werbung und den Außenhandelsstellen der Wirtschaftskammer vorsieht.

Zentrales Ziel einer solchen Kooperation ist die Nutzung von Einsparungspotenzialen und Synergie-Effekten, die sich aus einer räumlichen und organisatorischen Zusammenführung ausgewählter Büros und Repräsentanzen der Österreich Werbung und der Wirtschaftskammern im Ausland ergeben. Erfolgt eine solche Zusammenführung, entsteht ein Austria Center. Die ersten Standorte sind - so die Planung von Österreich Werbung und Wirtschaftskammer - für folgende Städte vorgesehen: Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Moskau, Prag, Zagreb, Toronto, Peking, Neu Dehli und Johannesburg.

Bei der Planung eines Austria Center für den jeweiligen Standort müssen jedoch einige Nebenbedingungen erfüllt werden: Durch das Zusammenführen muss laut Syndikatsvertrag in jedem Fall die Kosten-Nutzen-Relation für beide Partner verbessert werden und für beide Parteien attraktive Standorte gefunden werden. Die Eigenständigkeit bei der in einem Austria Center unter einem Dach vereinten Partner bleibt in vollem Umfang gewährleistet. Für die Österreich Werbung stehen dabei das mögliche Einsparungspotenzial im Managementbereich, die Erhaltung und Steigerung des Serviceniveaus sowie die Erhöhung der Marketingkraft in den Märkten im Vordergrund.

Im Unterschied zu den "Austria Centers" handelt es sich bei den "Österreich Häusern" um eine internationale Präsentationsplattform für die gesamte österreichische Wirtschaft. Dieses Projekt, das federführend von Tourismus-Staatssekretärin Rossmann und Wirtschaftskammerpräsident Dr. Leitl entwickelt wird, soll sämtliche rotweißroten Unternehmen - von Handel und Industrie über Markenartikler bis hin zu Dienstleistungsunternehmen - unter einem Dach vereinen.

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