LIF-Bolena wiederholt Forderung nach einem Bildungsbericht

Ganztags- und Nachmittagsbetreuung sicherstellen

Wien (OTS) - "Der heutigen Forderung von Vizebürgermeister
Bernhard Görg und von ÖVP-Bildungssprecher Walter Strobl nach einer ‚liberalen Schulpolitik' kann ich nur zustimmen. Nicht ganz nachvollziehbar ist allerdings deren Forderung nach einem ‚Schulentwicklungsplan'. Das Liberale Forum hatte immer wieder einen Bildungsbericht gefordert, doch dieser wurde von den anderen Fraktionen abgelehnt - auch von der ÖVP. Seltsam, welche Wandlungen so knapp vor einer Wahl möglich sind", so die Wiener LIF-Chefin Alexandra Bolena.

Mit ihrer Behauptung, im Wiener Bildungsbereich gebe es "keinen Grund zur Panik und zur Verunsicherung" hätten Görg und Strobl allerdings einen weiteren Beweis dafür erbracht, dass der ÖVP die Zukunft der Kinder nicht wirklich am Herzen liege. "Die Sicherstellung der Ganztags- und Nachmittagsbetreuung sowie die endgültige Anzahl der LandeslehrerInnenplanstellen sind nach wie vor offen. Dadurch herrscht große Verunsicherung unter Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen", so Bolena. Es gebe also sehr wohl -auch nach der Zusage der Bildungsmilliarde von Seiten der Stadtregierung - Grund zur Verunsicherung.

"Noch ist die ÖVP in Wien mit an der Macht. Es liegt also auch an ihr, die Zukunft der Bildung sicherzustellen. Die Ausbildungsqualität in den Wiener Schulen darf nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wird, auch wenn seitens der Bundesregierung massive Einsparungen im Bildungsbereich vorgesehen sind", so Bolena abschließend.

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