Mikl-Leitner: Konzeptlosigkeit der SPNÖ bei Nebenbahnen schlägt Fass den Boden aus

Propagierter Wunschbetreiber der Sozialisten kooperiert mit französischem Konzern

St. Pölten (NÖI) Die Konzeptlosigkeit und Inkompetenz der SP NÖ in Sachen Nebenbahnen schlägt nunmehr dem "Fass den Boden aus". Bekanntlich hat die SP NÖ als einzige Lösung zur Rettung der Nebenbahnen in Niederösterreich eine Regionalbahngesellschaft mit der Graz-Köflacher-Eisenbahn GmbH. gefordert. Was die SP NÖ aber offensichtlich nicht gewusst hat, oder verschweigt ist die Tatsache, dass gerade die Graz-Köflacher-Eisenbahn GmbH mit dem französischen Konzern "Vivendi" kooperiert. Eine Gesellschaft mit dem sozialistischem Wunschbetreiber würde also eine garantierte französische Beteiligung bedeuten, stellt LGF Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Dass nun gerade die Sozialisten aufschreien und sich für "österreichische Nahverkehrsinteressen" einsetzen, ist mehr als nur verwunderlich. "Bevor man Scheinlösungen mit vollem Mund hinausposaunt, sollte man sich erkundigen. Gerade um derartige "Unsinnigkeiten" auszuschalten, wird es seitens des Landes Niederösterreich eine ordentliche Ausschreibung für die Mariazellerbahn geben. Wir werden nicht, wie von den Sozialisten gefordert den erstbesten Anbieter nehmen, sondern den besten ", so Mikl-Leitner.

Mikl-Leitner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Sozialisten mit ihrer "von oben diktierten" Regionalbahngesellschaft einmal mehr aufs Abstellgleis gestellt haben.

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