Kadenach: EVN - Sperrminorität darf nicht in ausländischen Besitz kommen

Privatisierungswut von Blau/Schwarz wendet sich gegen Landesinteressen

Niederösterreich (SPI) Die Privatisierung ist ja an sich nichts schlechtes, wenn die Privatisierungswut von ÖVP und SPÖ jetzt die direkten Interessen Niederösterreichs bedrohen - wie es ein Verkauf der Sperrminorität bei der EVN wäre - so muss diesem Treiben rasch Einhalt geboten werden. "LH Pröll ist gefordert bei seinen Parteikollegen den Landeshauptleuten von Ober Österreich und der Steiermark und bei seinem Parteikollegen BM Bartenstein eine Verscherbelung der jeweiligen EVN - Anteile ins Ausland, noch dazu an Atomstromerzeuger bzw. Atomstromhändler zu verhindern," so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach.

Die völlige Konzeptlosigkeit von ÖVP und FPÖ auch bei der Privatisierung ist augenscheinlich. Was in Generationen von allen Steuerzahlern aufgebaut wurde wird jetzt von der ÖVP und der FPÖ grundlos verscherbelt. "Gerade die Energieversorgung muss im öffentlichen Besitz bleiben. Die Grundversorgung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher darf nicht fremdbestimmt sein. Ich fordere LH Pröll auf gegenüber seinen Parteifreunden die Interessen Niederösterreichs durchzusetzen", so Kadenbach.
sw

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/2255 DW 145

SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN