Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann

Wien (OTS) - Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann, oder nennen
wir "IHN" beim Namen, denjenigen, der kleine Mädchen oder Buben sexuell missbraucht und dann tötet oder ihnen für ein Leben lang einen unvorstellbaren Schaden zurichtet.

Es ist wieder einmal soweit - und die Gesellschaft schläft. In welcher Welt leben wir.

Die unvorstellbaren Dinge passieren in Wien 21, vor unseren Augen, in der Umgebung der Volks/Hauptschule Skalagasse.

Ein kleines Mädchen (1. Klasse VS) wird in ein Auto gestossen und schafft es nur durch Ihre Geistesgegenwärtigkeit aus dem Auto zu flüchten. Natürlich sehr verstört, ist es nicht in der Lage, mit dem Polizeipsyhologen zu sprechen - aber erst wenn dieser sich ein Bild gemacht hat, dann kann die Polizeit aktiv werden. Das kann nicht sein???

Ein anderer Typ, einer der Art eines "Zuckeronkels" treibt unmittelbar daneben sein Unwesen - doch die Exekutive ist wie gelähmt.

Die betroffene Schule (Tel.: 01/2925350) gibt keine Warnung aus, die Eltern zu informieren, die Eltern aufzuwecken. Der Stadtschulrat ist untätig, die Elternvereinigungen warten auf eine Sitzung am Nimmerleinstag.

Geld genug, um die wöchentlichen Donnerstagsdemos mit Exekutivbeamten zu bestücken - kein Geld um unsere Kinder zu schützen.

Müssen wir unseren Kinder Chips implantieren und wie Computer verdrahten, damit sie einigermassen sicher sein können. Müssen wir unsere Kinder in Selbstverteidigungskurse schicken, die im Falle des Falles auch nichts helfen, müssen wir unsern Kindern die Strassen verbieten, damit sie ein normales Leben führen können.

So geht es nicht - vielleicht erbarmt sich ein Printmedium, sich der Sache anzunehmen, Wirbel zu schlagen bevor es zu spät ist. Handeln ist angesagt, agieren statt reagieren, vorbeugen statt vor vollendeten Tatsachen zu stehen. Vielleicht ist es schon jetzt eine Schlagzeile wert, anstatt im Nachhinein Schlagzeilen mit Trauerartikeln und Interviews mit betroffenen Eltern zu drucken.

Es schreibt ein mehr als besorgter Vater von 2 kleinen Kinder, sicher im Sinne vieler Betroffener, die schweigen, weil sie Angst haben.

In der Hoffnung, dass etwas passiert und dass dieser Artikel nicht hervorgekramt werden muss, weil es wieder einmal zu spät war.

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