Zierler zu Kostelka:Verschwendung und Privilegien sind SPÖ-Trademarks

Als würde der Bock sich für den Posten des Gärtners bewerben

Wien, 2001-03-11 (fpd) - "Es ist geradezu absurd, dass sich nun plötzlich ausgerechnet die SPÖ und deren geschäftsführender Klubobmann um die angebliche Verschwendung von Steuergeld Sorgen macht - als würde der Bock sich für den Posten des Gärtners bewerben", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den neuerlichen Attacken des geschäftsführenden SPÖ-Klubobmanns Peter Kostelka auf Beamte und Mitarbeiter in den Ministerien.

Was Verschwendung, Privilegien, Mißwirtschaft oder politische Willkür bei Personalentscheidung anbelange, das seien Begriffe, die von der SPÖ geprägt und auch mit "sozialdemokratischem Leben erfüllt" seien. "Angefangen bei den enormen Staatsschulden, die die SPÖ hinterlassen hat, bis hin zum Pensionsskandal von Ex-Kanzler Klima, die Geschichte und Gegenwart der SPÖ ist diesbezüglich äußerst reichhaltig. Davon will die SPÖ jetzt natürlich mit allen Mittel ablenken", so Zierler.

Äußerst pikant sei natürlich auch die Tatsache, dass es ausgerechnet der geschäftsführende Klubobmann Kostelka sei, der nun Arbeitseifer mime. Nämlich jener Kostelka, der - genauso wie der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Heinz Fischer- jahrelang ein arbeitsloses Einkommen bezogen habe und das mit den Worten, "im Gegensatz zu anderen habe ich nie behauptet arbeiten zu wollen", begründet.

"Kostelkas Aussagen sind daher lediglich populistische Wahlkampfverbalitäten in Reinkultur. Verschwendung und Privilegien sind eindeutige SPÖ-Trademarks", so Zierler abschließend.

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